Spielberichte - Bezirksliga Saison 2018/2019

25. Spieltag: Alemannia Mariadorf - FC Roetgen 2:1 (1:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

Land-Alemannia-Coach Gabriele Di Benedetto frohlockte: „Das war durchaus verdient. Wir haben kaum etwas zugelassen und hätten das Ergebnis auch deutlicher gestalten können.“ Seit dem Winter ist Di Benedetto Coach in Mariadorf und hat eine positive Entwicklung ausgemacht: „Anfangs gab es viel Input für die Jungs, mittlerweile setzen sie es auf dem Platz um.“

 

Roetgens Trainer Philipp Dunkel hatte kaum etwas zu bemängeln: „Es war ein echt gutes Auswärtsspiel von uns. Ich kann keinem einen Vorwurf machen.“ Ein wenig haderte er mit einer Situation, die zum 2:2 hätte führen können: „Ein Mariadorfer rempelt unseren Spieler im Strafraum um. Die Aktion galt nur dem Mann, nicht dem Ball. Da hätte der Schiedsrichter in meinen Augen auf den Punkt zeigen müssen.“

 

 

Torfolge:

1:0 Pinna (23.), 1:1 Düppengießer (27.), 2:1 Pinna (59., FE)

 

Aufstellung:

Krimp, Vujicic, Balduin, Hess, Behil, Voussen (Lauterbach, 85.), Feuser, Hochmuth (Geilen, 79.), Spelz (Hermanns, 90.), Ngovo, Pinna

 

Reserve:

Jesse (ET), Geilen, Korkmaz, Lauterbach, Hermanns

24. Spieltag: DJK FV Haaren - Alemannia Mariadorf 1:1 (1:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

 

Haaren fehlt die Durchschlagskraft

Im Derby der Fußball-Bezirksliga freut sich Alemannia Mariadorf letztlich mehr über das 1:1.

 

„Uns fehlt derzeit einfach die Durchschlagskraft“, meinte Daniel Krümberg enttäuscht. DerHaarener Trainer erklärte im Detail, wovon er sprach:„Wirhaben so gut wie nichts zugelassen, haben alles versucht, aber im letzten Drittel zu kompliziert gespielt. Letztlich fallen die Tore nach zwei fragwürdigen Strafstößen.“ Der Abstand zu den Aufstiegsrängen ist nun ein gutes Stück angewachsen. DaherlegtKrümberg den Fokus auf die Plätze dahinter: „Wir möchten zwischen Rang drei und fünf einlaufen. Dafür müssen wir allerdings die Spannung hochhalten.“

 

Land-Alemannia-Coach Gabriele Di Benedetto gestand: „Das war ein glücklicher Punktgewinn.“ Doch für seineMannen sei es kein Grund, sich zu schämen: „Dieses Glück haben wir uns in den vergangenen Wochen erarbeitet. Außerdem haben die Jungs den Kampf hervorragend angenommen. Das ist auch eine Weiterentwicklung.“ Ein Sonderlob hatte erfürAlessio Pinna übrig: „Er ist ein sehr sicherer Elfmeterschütze. Diesmal hat er den Ball unter die Latte geknallt.“

 

Torfolge:

1:0 Klasen (16./Handelfmeter), 1:1 Pinna (57./Foulelfmeter)

 

Aufstellung: 

Krimp, Vujicic, Hess, Behil, Geilen, Feuser, Korkmaz (Spelz, 46.), Voussen (Lauterbach, 68.),

Ngovo (Balduin, 87.), Hermanns, Pinna

 

Reserve:

Jesse (ET), Balduin, Lauterbach, Spelz, Olujimi

23. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Kohlscheider BC 3:2 (3:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

Die Jungs haben sich belohnt. Siege fühlen sich immer schön an, aber es ist besonders schön, dass meine Spieler gesehen haben, dass es auch gegen ein Top-Team funktioniert“, lobte Land-Alemannia-Coach Gabriele Di Benedetto. KBC-Coach Andreas Puzicha sagte deutlich: „Ich bin sauer über den Auftritt meiner Mannschaft. Das spiegelt nicht unsere Tabellenposition wider. Wir werden viele Einzel- und einige Gruppengespräche führen, aber nicht alles schwarzmalen.“

 

Torfolge:

1:0 Balduin (2.), 2:0 Hochmuth (9.), 3:0 Feuser (20.),

3:1 Haupts (30., FE), 3:2 Götte (67.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Vujicic, Behil, Voussen (Olujimi, 63.), Spelz, Feuser, Ngovo, Hess (Haji, 87.), Hochmuth (Geilen, 82.), Pinna

 

 

Reserve:

Jesse (ET), Lauterbach, Hermanns, Haji, Geilen, Olujimi

22. Spieltag: FV Vaalserquartier - Alemannia Mariadorf 1:1 (1:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

„Alles in allem geht das Remis in Ordnung“, meinte FV-Trainer Günter Motté. „Beide Seiten hatten Chancen. In meinen Augen ist es leistungsgerecht“, bekundete der Coach. Die beiden Treffer stufte

Motté in die Kategorie „Traumtor“ ein: „Beide Treffer gingen in den Knick.“

Land-Alemannia-Coach Gabriele Di Benedetto sah seine Mannschaft

„im letzten Drittel nicht so gut wie zuletzt“, bedauerte aber dennoch

zwei verlorene Punkte: „Wir wussten, dass der Gegner brandgefährlich

bei Kontern ist, haben das aber gut unterbunden. Insgesamt hatten

wir mehr vom Spiel, vergeben einen Elfmeter und haben in der Schlussminute noch eine Chance.“ Humorvoll fügte er an: „Vielleicht sollten wir einmal schlecht spielen und dafür gewinnen.“

 

 

Torfolge: 0:1 Hochmuth (17.), 1:1 Went (19.)

 

Bes.Vork.: Giershausen (73./Vaalserquartier) hält Foulelfmeter von Feuser

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Behil, Vujicic, Ngovo, Hess (Lauterbach, 89.), Spelz, Hermanns, Feuser (Olujimi, 78.), Geilen (Haji, 46.), Hochmuth

 

Reserve:

Jesse (ET), Haji, Olujimi, Korkmaz, Lauterbach

21. Spieltag: Alemannia Mariadorf - FC Wegberg-Beeck II 0:1 (0:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

„Der Gegner hat einen Torschuss – und der landet vom Sechzehnereck aus genau im Knick“, bedauerte Land-Alemannia-Trainer Gabriele Di Benedetto. Seine Elf hatte vier, fünf Hundertprozentige, die sie ungenutzt ließ.

 

Spielbericht aus der Heinsberger Zeitung:

In einem Spiel auf Augenhöhe, so FC-Trainer Markus Lehnen, kamen die Beecker zu einem verdienten, aber auch glücklichen Sieg. Mit einem „Tor des Monats“ – aus 25 Metern aus spitzem Winkel in den Torwinkel – gelang Fode Souare das 1:0 (40.). Im zweiten Abschnitt konnte sich der FC auf Torwart Tobias Achten verlassen. Zudem hatte man bei einem Pfostenkracher Glück.

 

Torfolge: 0:1 Souare (40.)

 

Aufstellung:

Krimp, Vujicic (Lauterbach, 84.), Balduin, Behil, Hess, Ngovo, Spelz (L. Heitzer, 55.), Feuser, Hochmuth, Hermanns (Haji, 79.), Pinna

 

Reserve:

Lenz (ET), Geilen, Lauterbach, L. Heitzer, Haji

20. Spieltag: FC Heinsberg-Lieck - Alemannia Mariadorf 3:1 (1:1)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

„Wahnsinn, was meine Mannschaft in der ersten Hälfte gespielt hat. Sie hat sich sehr gut vom gegnerischen Pressing gelöst“, lobte Land-Alemannia-Coach Gabriele Di Benedetto. Chancen zum 2:0 oder gar 3:0 ließ seine Elf jedoch liegen. „Das ist aktuell noch unser Manko“, gestand Di Benedetto.

 

Bericht aus der Heinsberger Zeitung:

„In der zweiten Halbzeit waren wir einen Tick besser und haben deshalb verdient gewonnen“, sagte FC-Trainer Michael Kruskopf. Das 0:1 von Lars Feuser (25.) hatte Torjäger Maurice Gippert egalisiert (45.). Die Gastgeber kamen gut in die zweite Halbzeit. Dominik da Silva gelang das 2:1 (54.). Mariadorf hatte noch einen Lattentreffer zu verzeichnen, ehe Gippert mit dem 3:1 alles klarmachte (80.). Heinsberg-Liecks Florent Sadiku bekam noch Gelb-Rot (89.). „Es gab für beide Seiten unglückliche Schiedsrichterentscheidungen“, so Kruskopf.

 

Torfolge:

0:1 Feuser (25.), 1:1 Gippert (45.), 2:1 da Silva (54.), 3:1 Gippert (80.)

 

Aufstellung:

Krimp, Behil, Vujicic (Ngovo, 78.), Balduin, Hermanns, Feuser, Hess,

Geilen (Hochmuth, 56.), Voussen (Korkmaz, 56.), L. Heitzer, Pinna

 

Reserve:

Jesse (ET), Ngovo, Hochmuth, Korkmaz, Spelz

19. Spieltag: Alemannia Mariadorf - VfR Ratheim 4:0 (0:0)

Bericht aus der Heinsberger Zeitung:

Wie in der Vorwoche spielten die Ratheimer eine gute erste Halbzeit und hatten auch zwei Möglichkeiten. In der 17. Minute verloren sie Danny Richter, der verletzt raus musste. Mit dem 0:1 durch Andre Hochmuth nach Eckball und Lattenkopfball (45.) war es um die Ratheimer geschehen. Lucas Heitzer (63.), Alessio Pinna (73.) und Christian Geilen (76.) erhöhten.

 

 

 

Torfolge:

1:0 Hochmuth (46.), 2:0 L. Heitzer (53.), 3:0 Pinna (73.), 4:0 Geilen (76.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Behil, Voussen (Korkmaz, 76.), Hess, Hochmuth, Feuser, Hermanns, L. Heitzer,

Spelz (Geilen, 67.), Pinna (Schwartz, 80.)

18. Spieltag: Concordia Oidtweiler - Alemannia Mariadorf 2:0 (1:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Concorden-Coach Torsten Hansen freute sich über die „sehr gute Mentalität und Einstellung. Wir waren über 90 Minuten die hungrigere Mannschaft und haben sehr gut nach vorne gespielt“. Es sei „ein besonderer Sieg“ gewesen: „Die Klubs sind unweit voneinander entfernt. Für uns war es ein enorm wichtiger Erfolg, der uns hoffentlich Auftrieb für die nächsten Spiele geben wird.“

 

Land-Alemannia-Trainer Gabriele Di Benedetto hatte die Verteilung der Spielanteile anders in Erinnerung: „In meinen Augen hat der Glücklichere gewonnen. Über weite Strecken haben wir das Spiel dominiert. Gleich drei Mal musste der Gegner den Ball von der Linie kratzen. Zudem erzielt Alessio Pinna die Führung für uns, die wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung wieder aberkannt wird.“ Der 32-Jährige fügte an: „Meinem Team kann ich keinen Vorwurf machen.“

 

 

Torfolge: 1:0 Yilmaz (9.), 2:0 Derichs (75.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Behil, Vujicic, L. Heitzer, Ngovo, Lauterbach, Voussen, (Hochmuth, 53.), Hess (Hermanns, 75.), Feuser (Spelz, 65.), Pinna

 

Reserve:

Jesse (ET), Spelz, Hermanns, Geilen, Hochmuth

17. Spieltag: Alem. Mariadorf - SV Huchem-Stammeln 4:0 (3:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Nach drei sieglosen Spielen hat sich Mariadorf eindrucksvoll zurückgemeldet. „Das war ein souveräner Auftritt von uns. Wir hatten deutlich mehr Spielanteile“, fasste Mariadorfs Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto die Partie zusammen. Zur Pause führten die Gastgeber bereits mit 3:0. „Nach dem Wechsel hat der Gegner noch einmal Druck gemacht, aber nach dem 4:0 war die Partie endgültig entschieden.“

 

Bericht aus der Dürener Zeitung:

Nichts zu holen gab es für Huchem-Stammeln bei Alemannia Mariadorf. Auf der Asche war die Partie bereits nach 45 Minuten entschieden. Da führte Mariadorf durch Tore von Andre Hochmuth (6.) und einem Doppelschlag von Alessio Pinna (31., 45.) mit 3:0. In Halbzeit zwei erhöhte Cedric Ngovo noch auf 4:0 (68.) per Foulelfmeter. Das einzig Gute für Huchem-Stammeln ist, dass es bereits am Sonntag die Chance hat, im Heimspiel gegen FSV Columbia Donnerberg, die Niederlage wieder vergessen zu machen. Fehlen wird dabei Maurice Heinrichs, der gegen Mariadorf mit Gelb-Rot vom Platz flog.

 

Torfolge:

1:0 Hochmuth (6.), 2:0 Pinna (31.), 3:0 Pinna (45.); 4:0 Ngovo (68., FE)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Vujicic, Behil, Voussen (Geilen, 72.), Spelz (Lauterbach, 79.), Feuser, Ngovo, Hess, Hochmuth, Pinna (Olujimi, 72.)

 

Reserve:

Weitz (ET), Lauterbach, Hermanns, Geilen, Olujimi

 

Besondere Vorkommnisse:

Gelb-Rote Karte für Heinrichs (62., Huchem-Stammeln) wegen wiederholten Foulspiel

16. Spieltag: Germania Kückhoven - Alemannia Mariadorf 2:2 (1:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

„Es war ein gerechtes Remis“, räumt Mariadorfs Coach Gabriele di Benedetto ein. „In Hälfte eins waren wir klar besser, hätten mehr Tore erzielen müssen.“ Nach der Pause wandelte sich das Bild. „Da war der Gastgeber einen Tick besser, so wie wir zuvor. In den letzten zehn Minuten haben wir noch einmal richtig Druck gemacht und mit einem wunderschönen Treffer den verdienten Ausgleich erzielt.“

 

 

 

Spielbericht aus der Heinsberger Zeitung:

Germania Kückhoven büßte wie schon am vergangenen Sonntag zwei Punkte in der Schlussphase ein. Gegen Alemannia Mariadorf gab es ein 2:2 (1:1). Das frühe 0:1 von Andre Hochmuth (5.) steckte Kückhoven weg. Fabian Malek gelang das 1:1 (32.). Die Gastgeber kamen gut in die zweite Halbzeit. Das 2:1 von Utku Arslan (59.) schien den Weg zu einem sehr wichtigen Sieg im Abstiegskampf zu ebnen. Der Vorsprung hielt bis zur 89. Minute. Dann traf Yannick Voussen noch zum 2:2, das Kückhoven auf dem Abstiegsplatz lässt.

 

Torfolge:

0:1 Hochmuth (5.), 1:1 Malek (40.), 2:1 Arslan (65.), 2:2 Voussen (89.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Vujicic, Behil (Korkmaz, 78.), Hess, Spelz, Feuser,    Geilen (Hermanns, 57.), Hochmuth (Lauterbach, 85.), Voussen, Pinna

 

Reserve:

Jesse (ET), Hermanns, Olujimi, Korkmaz, Lauterbach

15. Spieltag: Raspo Brand - Alemannia Mariadorf 4:1 (2:0)

Torfolge:

1:0 D. Arigbe (4.), 2:0 Bartels-Lenting (14.), 2:1 L. Heitzer (60.),

3:1 D. Arigbe (70.), 4:1 Wermeester (73.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Vujicic (Perenecevic, 46.), L. Heitzer, Feuser (Spelz, 46.), Korkmaz (Leovac, 41.), Ngovo, Hochmuth, Lauterbach, Haji, Pinna

 

Reserve:

Lenz (ET), Perenecevic, Ramos-Lopez, Bektas, Voussen, Spelz, Leovac

14. Spieltag: Columbia Donnerberg - Alemannia Mariadorf 0:0

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Der Trainer der Gäste war bedient. „Bei schönstem Kaiserwetter habe ich einen blutleeren Grottenkick von beiden Mannschaften gesehen“, nahm Tobias Voss kein Blatt vor den Mund.

Unmittelbar nach den 90 Minuten habe er seine Tasche gepackt und sei nach Hause gefahren. „Das war völlig emotionslos, es gab kaum Torraumszenen“, ergänzte der Coach.

 

Sein Gegenüber sah es nicht ganz so schwarz. „Es war sicherlich nicht das beste Fußballspiel. Donnerberg hatte mehr Spielanteile, aber auch wir hatten unsere Möglichkeiten“, resümierte Alemannias neuer Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto. „Das Ergebnis ist unter dem Strich gerecht. Riesenkompliment an meine Mannschaft, Defensiv haben wir sehr gut gestanden.“

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Behil, Vujicic, Ngovo, Hochmuth (Olujimi, 60.), Hess (Haji, 77.), Voussen,

Hermanns (Spelz, 77.), Feuser, Pinna

 

Reserve:

Jesse (ET), Ramos-Lopez, Geilen, Haji, Olujimi, Spelz

13. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Rheinland Dremmen 4:3 (1:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

Zwar schaffte es die Mannschaft von Markus Hambach nie wirklich den Gästen ihr Spiel aufzudrücken. Dennoch warfen die Alemannen gegen Dremmen alles in die Waagschale und wurden nach dem Last-Minute-Treffer von Anouar Haji (89.) mit drei Punkten belohnt. „Man hat gemerkt, dass wir den Sieg mehr wollten“, schilderte der Mariadorfer Coach. „Nach dem 2:2 hat Dremmen auf Zeit gespielt. Die Jungs haben sich mit dem Punkt aber nicht zufrieden gegeben. Dieser Mut hat sich am Ende bezahlt gemacht.“

 

Spielbericht aus der Heinsberger Zeitung:

Das war nichts für schwache Nevern. Gerade die Schlussphase hatte es in sich. Cedric Ngovo hatte Mariadorf in Führung gebracht (9.), Mohammed Feska (37.) und Sascha Schopphoven (47.) die Partie aber gedreht. Umut Gökgöz traf zum 2:2 (52.). Mariadorfs 3:2 durch Sefan Vujicic (82.) beantwortete Marcel Aliu schnell mit dem 3:3 (84.). Den Punkt entriss der ehemalige Dremmener Anouar Haji den Rheinländern, als er zum 4:3 traf (89.).

 

Torfolge:

1:0 Ngovo (9.), 1:1 Feska (37.), 1:2 Schopphoven (47.),

2:2 Gökgöz (52.), 3:2 Vujicic (82.), 3:3 Aliu (84.), 4:3 Haji (89.)

 

Aufstellung:

Krimp, Vujicic, Gökgöz (Hochmuth, 67.), Balduin, Korkmaz, L. Heitzer, Lauterbach (Bektas, 79.), Haji, Ngovo, Feuser (Spelz, 71.), Pinna

 

Reserve:

Lenz (ET), Bektas, Schwartz, Hochmuth, Leovac, Spelz

12. Spieltag: Union Würm-Lindern - Alemannia Mariadorf 2:2 (1:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

„Mit meinem Team bin ich super zufrieden, weil es nie aufgesteckt hat“, sagte Land-Alemannia-Coach Markus Hambach. Mit dem Schiedsrichter Friedhelm Schreckenberg und seinen Entscheidungen haderte er dagegen: „Wir haben zwei klare Elfmeter nicht bekommen – und ein Gegentor kassiert, bei dem der Spieler mindestens drei Meter im Abseits stand.“

 

 

Spielbericht aus der Heinsberger Zeitung:

SG-Trainer Hermann-Josef Lambertz war enttäuscht. In doppelter Überzahl kassierte seine Mannschaft kurz vor Schluss noch den Ausgleich. „Das ist für Mariadorf verdient“, sagte Lambertz auch. Gleich der erste schöne Spielzug führte zum 1:0 für die Gastgeber. Mark Lambertz verwertete den Querpass. Niklas Spelz glich aus (24.), und dann waren die Gäste besser im Spiel. Würm-Lindern leistete sich zu viele Fehler. Wegen Nachtretens sah Mariadorfs Orcun Behil Rot (35.). Die Überzahl merkte man der SG in der zweiten Halbzeit nicht an. Als sich Würm-Lindern etwas zurückgezogen hatte, schloss Yannik Schlömer einen schnellen Angriff mit dem 2:1 ab (68.). Daniel Ramos-Lopez (Mariadorf) kassierte wenig später Gelb-Rot. In doppelter Überzahl wirkten die Gastgeber sehr ängstlich und nervös Zwei Minuten vor Schluss kassierten sie das 2:2 durch Spelz.

 

Torfolge:

1:0 M. Lambertz (1.), 1:1 Spelz (24.), 2:1 Schlömer (68.), 2:2 Spelz (88.)

 

Aufstellung:

Krimp, Gökgöz (Ramos-Lopez, 27.), Balduin, Vujicic, Behil, L. Heitzer,

Ngovo (Schwartz, 85.) , Spelz, Korkmaz, Lauterbach (Feuser, 79.), Pinna

 

Reserve:

Lenz (ET), Ramos-Lopez, Bektas, Schwartz, Leovac, Feuser, Voussen

 

Platzverweise:

Rote Karte - Behil (Mariadorf, 35.), Gelb-Rote Karte - Ramos-Lopez (Mariadorf, 77.)

11. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Germ. Eicherscheid 2:0 (1:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Im ersten Durchgang zeigte sich Mariadorf tonangebend. Land-Alemannia-Coach Markus Hambach sprach sogar von „einer klar überlegen geführten Partie“ in der es „zur Pause sogar 3:0 oder 4:0 stehen kann, wenn wir unsere Chancen nutzen“.

 

Nach dem Seitenwechsel zog ein Mariadorfer Angreifer leicht am Trikot von Torwart Kevin Braun, der sich daraufhin losriss. Der Schiedsrichter wertete das als eine Tätlichkeit und zeigte Eicherscheids Schlussmann den roten Karton. Den fälligen Strafstoß verwandelte Alessio Pinna (50.) – doch ab diesem Moment „sind wir passiv geworden“, berichtete Hambach, dem der weitere Verlauf missfiel. Durch einen Strafstoß von Berzborn, den Krimp hielt, hätte die Germania nämlich noch einmal herankommen können. Gäste-Coach Marco Kraß ärgerte nach dem Schlusspfiff immer noch die erste Halbzeit: „Die Grundtugenden sollte man erwarten können, die haben wir aber nicht gezeigt. Mariadorf hat uns in den ersten 45 Minuten den Schneid abgekauft.“

 

Torfolge: 1:0 Cedric Ngovo (37. Foulelfmeter), 2:0 Alessio Pinna (50.)

 

Platzverweise: Rot gegen Kevin Braun (47./SV Germania Eicherscheid)

 

Besondere Vorkommnisse: Tobias Berzborn (SV Germania Eicherscheid) scheitert mit Foulelfmeter an Torwart Sven Julien Krimp (65.)

10. Spieltag: FC Roetgen - Alemannia Mariadorf 5:0 (2:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Das war mit großem Abstand unsere beste Saisonleistung. Mit fünf Gegentoren ist Mariadorf noch gut bedient. Wir hatten noch drei Aluminiumtreffer“, frohlockte FC-Coach Philipp Dunkel

 

Land-Alemannia-Trainer Markus Hambach erlebte auf der anderen Seite „einen rabenschwarzen Tag“. Das Spiel habe „nur in einer Situation kippen“ können: „Per Kopfball haben wir die Chance auf das 1:1. Ein Spieler von Roetgen wehrt den Ball mit der Hand auf der Linie ab. Gibt es da Rot und einen Handelfmeter für uns, hätten wir vielleicht etwas mitnehmen können.“


Torfolge:

1:0 Alexander Keller (14.), 2:0 Kelly Ajuya (35.), 3:0 Alexander Keller (48.), 4:0 Alexander Keller (70.), 5:0 Alexander Keller (86.)

 

Aufstellung:

Krimp, Gökgöz (Voussen, 67.), Balduin (Korkmaz, 78.), Behil, Vujicic, Haji, Ngovo (Lauterbach, 54.), Hochmuth, Spelz, Feuser, Pinna

 

Reserve:

Weitz (ET), Voussen, Leovac, Lauterbach, Ramos-Lopez, Korkmaz

9. Spieltag: Alemannia Mariadorf - DJK FV Haaren 0:2 (0:1)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

„Es war ein schlechtes Spiel, nicht ansehnlich. Das war vor allem dem schlechten Platz geschuldet“, sagten beide Trainer unisono. So wurde auf beiden Seiten viel mit langen Bällen agiert. „Und Haaren ging viel in Kopfballduelle, bei denen wir klar unterlegen waren“, sagte Mariadorfs Coach Markus Hambach. Die Gäste gingen früh in Führung, „wir dagegen haben drei hundertprozentige Chancen durch Alessio Pinna nicht genutzt. Die macht er sonst im Schlaf rein. Diesmal scheiterte er am Keeper oder setzte den Ball knapp daneben“, so Hambach seufzend. „Insgesamt war er mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. „Wir haben zu zaghaft gespielt.“

 

Haarens Interims-Coach Daniel Krümberg freute sich naturgemäß, dass die Auswärtsserie der Haarener nicht gerissen ist. „Und diesmal haben wir zudem zu null gespielt“, freute er sich. „Wir haben selbst wenig Chancen zugelassen.“ In der Pause musste Krümberg seinen Keeper auswechseln: Lukas Römgens war mit seinem eigenen Innenverteidiger zusammengestoßen, für ihn übernahm Sebastian Hirtz. „Er konnte sich gleich gegen Pinna auszeichnen. Aber beide Torhüter haben das souverän gemacht.“ Was Krümberg vor allem erfreute: „Wir waren sehr effektiv und haben vor allem sehr diszipliniert verteidigt.“

 

Torfolge:

0:1 Bergrath (11.), 0:2 Klasen (61.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Gökgöz, Ramos-Lopez, Vujicic, L. Heitzer, Feuser, Ngovo (Voussen, 82.),

Hochmuth (Haji, 46.), Lauterbach (Spelz, 63.), Pinna

 

Reserve:

Klein (ET), Hermanns, Voussen, Spelz, Haji

8. Spieltag: Kohlscheider BC - Alemannia Mariadorf 0:4 (0:3)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

„Mariadorf hat auch in der Höhe verdient gewonnen“, redete KBC-Coach Andreas Puzicha nicht lange um den heißen Brei herum. Seine Mannschaft sei „vom Kopf her nicht da gewesen“, habe sich „den Schneid abkaufen lassen“. Doch die „deftige Niederlage“ empfand Puzicha als gar nicht so verkehrt: „Das erdet die Jungs vielleicht wieder etwas.“ Dem Trainer war nämlich aufgefallen, dass „der eine oder andere vielleicht gedacht hat, dass 80 Prozent reichen. Die Tabellenführung hat eventuell geblendet.“

Land-Alemannia-Trainer Markus Hambach freute sich über die „richtig gute Leistung meiner Mannschaft“. Er hatte am Donnerstagabend die Kohlscheider im Nachholspiel (beim 2:0-Sieg in Huchem-Stammeln) gescoutet und sich einen Matchplan zurechtgelegt, der aufging. Außerdem gestand er: „Die guten Teams liegen uns mehr.“ Hambach lobte: „Von Nummer eins bis 14 haben alle meine Spieler eine tolle Leistung gezeigt. Auch die, die reinkamen, haben sich nahtlos eingefügt.“

 

 

Torfolge:

0:1 Pinna (17.), 0:2 Pinna (21.), 0:3 Ngovo (42., FE), 0:4 Feuser (59.)

 

Aufstellung:

Krimp, Ramos-Lopez, Vujicic, Balduin, Gökgöz, Lauterbach (Spelz, 69.), Feuser, Ngovo (Haji, 56.), Hochmuth (Voussen, 46.), L. Heitzer, Pinna

 

Reserve:

Klein (ET), Haji, Spelz, Perencevic, Voussen

7. Spieltag: Alemannia Mariadorf - FV Vaalserquartier 3:0 (1:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Land-Alemannia-Coach Markus Hambach wusste, wie sein Team Aufsteiger Vaalserquartier beikommen konnte: „Mir war klar, dass der FV auf Konter lauern würde. Wir haben deshalb – zugegebenermaßen unansehnlich – sehr kompakt agiert. Wir wollten dem Gegner nicht den Gefallen tun, uns im Spielaufbau auf dem falschen Fuß zu erwischen.“

 

 

Vaalserquartiers Trainer Günter Motté bemühte fast die gleichen Worte wie in der Vorwoche: „Im Prinzip könnte man von Copy-and-paste sprechen.“ Seine Mannschaft verpasste im zweiten Durchgang das 1:1 und fing sich im direkten Gegenzug das 0:2 – und damit die Vorentscheidung. „Aktuell ist der Wurm bei uns drin“, bedauerte der Trainer des Aufsteigers geknickt.


Torfolge:

1:0 Lars Feuser (34.), 2:0 Lars Feuser (60.), 3:0 Niklas Spelz (74.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Gökgöz, Vujicic, Ramos-Lopez, Lauterbach, Spelz (Haji, 77.), L. Heitzer,

Hochmuth (Feuser, 20.), Voussen (Olujimi, 70.), Pinna

 

Reserve:

Lenz (ET), Feuser, Olujimi, Hermanns, Haji, Wenn

6. Spieltag: FC Wegberg-Beeck II - Alemannia Mariadorf II 2:3 (0:1)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Der Matchplan der Land-Alemannia ging auf. „Allerdings müssen wir viel früher den Sack zumachen“, urteilte Coach Markus Hambach. „Vom Chancenverhältnis her hätte die Begegnung 9:3 für uns ausgehen müssen“, so Hambach.

 

Bericht aus der Heinsberger Zeitung:

Vorne nutzten die Beecker vor allem in der Anfangsphase zwei klare Möglichkeiten nicht, hinten verteidigten sie Freistöße aus dem Halbfeld schlecht. So kam Mariadorf in der besten Beecker Phase zum 1:0 durch Lucas Heitzer nach einer Freistoßflanke (25.). Aaron Allwicher glich per Freistoß aus (66.), doch Yannick Voussen nutzte die nächste Freistoßflanke zum 2:1 für Mariadorf (73.). Heitzer erhöhte auf 3:1 (87.). In der zweiten Minute der Nachspielzeit verkürzte Fardin Sediqi.

 

Torfolge:

0:1 L. Heitzer (25.), 1:1 Allwicher (68.), 1:2 Voussen (73.), 1:3 L. Heitzer (87.),

2:3 Sediqi (92.)

 

Aufstellung:

Krimp, Gökgöz, Vujicic, Balduin, Behil, Hochmuth (Lauterbach, 86.), Spelz,

Voussen (Olujimi, 77.), Korkmaz (Feuser, 15.), L. Heitzer, Ngovo

 

Reserve:

Klein (ET), Wenn, Feuser, Lauterbach, Pinna, Olujimi

5. Spieltag: Alemannia Mariadorf - FC Heinsberg Lieck 1:2 (0:2)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Wir haben dieses Spiel blöd verloren, aber in Sachen Engagement und Zweikampfverhalten kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen“, sagte Land-Alemannia-Coach Markus Hambach. Sein Team sei „in der ‚Box’ zu ungefährlich“ gewesen: „Nach vorne waren wir zu schwach, zu harmlos. Seit Wochen trainieren wir Laufwege, um mehr in Tornähe zu kommen. Doch anstatt einfach zu schießen, legen die Jungs den Ball noch einmal quer.“

Am Sonntag spielt Mariadorf bei der Zweitvertretung des FC Wegberg-Beeck

                               vor. „Da wollen wir häufiger den Abschluss suchen“, verspricht Hambach.

 

Torfolge:

0:1 Sadiku (23.), 0:2 Gippert (41.), 1:2 L. Heitzer (90.+4)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Vujicic, Ramos-Lopez (Gökgöz, 69.), Behil, Hochmuth, Voussen (L. Heitzer, 63.), Spelz, Ngovo, Feuser (Korkmaz, 85.), Olujimi

 

Reserve:

Klein (ET), Özer, Perencevic, Wenn, Gökgöz, Lauterbach, L. Heitzer, Hermanns, Korkmaz, Pinna, Mampasi

4. Spieltag: VfJ Ratheim - Alemannia Mariadorf 1:2 (1:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Zwar gewann sein Team, doch Land-Alemannia-Coach Markus Hambach war „ziemlich unzufrieden“. „Bei uns war wieder der Schlendrian drin. Meine Mannschaft hat nur 80 Prozent gegeben“, schimpfte Hambach, der nach eigenen Angaben in der Halbzeitpause „laut“ wurde: „Ich habe die Jungs zusammengefaltet. Es reicht in dieser Liga nicht, wenn man nicht 100 Prozent gibt – für keinen Gegner.“ Mit Glück holten seine Schützlinge noch die drei Punkte, weil André Hochmuth sowie Stefan Vujicic trafen und ein Ratheimer  

                               Versuch vom Innenpfosten wieder zurück ins Feld sprang.

 

Bericht aus der Heinsberger Zeitung:

Die ersten zehn Minuten gehörten den Gästen. Dann hatte sich Ratheim gefangen, kam durch Marc Bräuer zum 1:0. Der zweite Abschnitt war noch keine zwei Minuten alt, da klärten die Ratheimer den Ball vor die Füße von Andre Hochmuth, der das 1:1 markierte. Mariadorf war nun spielbestimmend. Ratheim hätte in Führung gehen können, als das Gästetor verlassen war (70.). Als die Ordnung bei einem Eckball fehlte, kassierte man das 1:2 durch Stefan Vujicic (76.). Mariadorf verpasste bei Kontern die Entscheidung. In der vierten Minute der Nachspielzeit hatte Ratheim mit einem Pfostenkopfball Pech.

 

Torfolge:

1:0 Bräuer (34.), 1:1 Hochmuth (47.), 1:2 Vujicic (87.)

 

Aufstellung:

Krimp, Ramos-Lopez (Hermanns, 64.), Balduin, Wenn (Vujicic, 45.),

Hochmuth, Voussen (Olujimi, 45.), Ngovo, Spelz, Haji, Korkmaz, Feuser

 

Reserve:

Klein (ET), Gökgöz, Vujicic, Perencevic, Lauterbach, Hermanns, Bektas, Heitzer L., Olujimi

3. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Concordia Oidtweiler 1:2 (0:0)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

"Oidtweiler hatte im ganzen Spiel nicht eine Chance, erzielt aber zwei Treffer nach Standards, während wir drei Hundertprozentige hatten. Das ist umso bitterer, da unser Torwart nichts zu tun hatte“, ärgerte sich Alemannia-Coach Markus Hambach.

 

Ein Platzverweis der Gastgeber spielte Oidtweiler in die Karten. „Es war ein schwer erkämpfter Sieg, aber ein eher schlechtes Spiel mit vielen hohen Bällen“, sagt Oidtweilers Coach Torsten Hansen, der sich über die unnötige Rote Karte (76.) ärgerte. „Am Ende haben wir gut gegengehalten.“

 

Torfolge:

1:0 Lucas Heitzer (50.), 1:1 Philipp Stollenwerk (64.), 1:2 Resit Yilmaz (69.)

 

Platzverweise: Gelb-Rot gegen Cedric Ngovo (60./SV Alemannia Mariadorf), Gelb-Rot gegen Lukas Gontrum (90./FC Concordia Oidtweiler), Rot gegen Ferhat Özsan (76./FC Concordia Oidtweiler)

 

Aufstellung:

Klein, Balduin, Behil (Ramos-Lopez, 46., Pinna, 81.), Gökgöz, Vujicic, Ngovo, L. Heitzer, Feuser,

Spelz (Hermanns, 62.), Hochmuth, Voussen

 

Reserve:

Krimp (ET), Özer, Wenn, Ramos-Lopez, Haji, Hermanns, Lauterbach, Pinna, Olujimi

2. Spieltag: SV Huchem-Stammeln - Alemannia Mariadorf 2:1 (1:0)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

Die Land-Alemannia verlor „fast alle Zweikämpfe“ und folgerichtig auch das Spiel. Entsprechend bedient war Trainer Markus Hambach, der sich aber als fairer Verlierer zeigte: „Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen, waren

einfach zu brav. Deshalb haben wir auch verdient verloren. In den letzten 20 Minuten waren wir zwar die bessere Mannschaft und hätten auch noch zum Ausgleich kommen können – aber das wäre dann einfach nicht verdient gewesen.“

 

Die Torfolge:

1:0 Schumacher (44.), 2:0 S. von Ameln (55.), 2:1 Feuser (80./Foulelfmeter)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Behil, Haji, Wenn (Lauterbach, 78.), Bektas (Hermanns, 56.), Ngovo, Hochmuth, Mampasi (Feuser, 56.), Spelz, Voussen

 

Reserve:

Klein (ET), Ramos-Lopez, Feuser, Hermanns, Lauterbach

 

Fotogalerie

1. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Germania Kückhoven 3:0 (1:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

In den ersten 20 Minuten sahen die Zuschauer gleich drei Hochkaräter für die Heimmannschaft. Mit dem Torschrei mussten sie bis zur 28. Minute warten.

Ein sehenswerter Freistoß von Niklas Spelz fand den direkten Weg ins Tornetz.

Trotz der verdienten Führung musste Alemannia-Trainer Markus Hambach

feststellen, dass seine Mannschaft „etwas den Faden verlor“.

Drei Minuten nach Wiederanpfiff sorgte Yannik Voussen für Entspannung

auf Mariadorfer Seite. Die ersatzgeschwächten Gäste, die in der ersten Hälfte zweimal wechseln mussten, fanden keine passende Antwort. Hambach sah einen soliden Auftritt seiner Elf.

 

Torfolge: 1:0 Spelz (28.), 2:0 Voussen (48.), 3:0 Hochmuth (87.)

 

Aufstellung:

Krimp, Balduin, Haji, Behil, Vujicic, Ngovo, Hochmuth (Lauterbach, 88.), Bektas (Hermanns, 75.), Spelz, Mampasi (Wenn, 71.), Voussen

 

Reserve:

Klein (ET), Olujimi, Korkamz, Ramos-Lopez, Hermanns, Lauterbach, Wenn