7. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Roland Millich 2:3 (1:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

„Millich schießt vier Mal aufs Tor und gewinnt. Wir hätten zuvor bereits acht, neun Mal treffen müssen. Da waren einige ‚Tausendprozentige‘ dabei“, haderte Land-Alemannia-Coach Markus Hambach einmal mehr mit der Chancenverwertung.

 

Bericht aus der Heinsberger Zeitung:

Ein bisschen Moral und sehr viel Glück“, sagte Millichs Trainer Stanislav Makarov zum ersten Auswärtssieg seiner Mannschaft. 15 der ersten 20 Minuten waren aus Sicht der Millicher gut; man kam zu sechs bis sieben Eckbällen und Freistößen hintereinander. Ein Konter führte dann zu einem Elfmeter, den Denis Hermanns zum 1:0 für Mariadorf verwandelte (26.). Torwart Nils Brandt hielt die Millicher anschließend im Spiel. Als die Millicher eigentlich nicht im Spiel waren, gelang Pascal Schostock der Ausgleich (48.). Er und Sanny Jost waren da die einzigen Roland-Spieler in der gegnerischen Hälfte. Pascal Schostock ließ zwei klare Möglichkeiten aus. Man agierte aber dennoch in vielen Bereichen zu langsam. Lucas Heitzer markeirte das 2:1 für die Gastgeber (67.), und bis in die Schlussphase sah es nicht so aus, als würde sich daran etwas ändern. Brandt rettete, als ein Mariadorfer allein auf ihn zulief. Dann setzte sich Pascal Schostock im Strafraum groß in Szene und traf zum 2:2 (85.). Das wollten die Millicher nach Hause bringen. Bei einem Einwurf setzten sie den Gegner unter Druck. Der Ball kam zu Jost, der aus 17 Metern „draufhielt“ und Erfolg hatte (90.). Danach haben wir besser gespielt“, so Makarov.

 

Torfolge:

1:0 Hermanns (26./Foulelfmeter), 1:1 Schostock (50.), 2:1 Heitzer (69.),

2:2 Schostock (86.), 2:3 Jost (90.)

 

Aufstellung:

Klein, Balduin (Behil, 20.), Gökgöz, Cesnik, Haji, Voussen, L. Heitzer, Hermanns (Hochmuth, 76.), Leovac, Alberga, Feuser (Mironidis, 66.)

 

Reserve:

Brauers (ET), Behil, Hochmuth, Vujicic, Mironidis

6. Spieltag: Germania Kückhoven - Alemannia Mariadorf 1:1 (0:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Mit „gemischten Gefühlen“ blickt Land-Alemannen-Coach Markus Hambach auf die Fahrt nach Kückhoven zurück. „Die erste Halbzeit haben wir nicht gut begonnen. Gleiches gilt für den zweiten Durchgang bis zum 0:1. Danach haben wir gefightet und uns den Punkt verdient“, meinte er. Dass es zur Pause noch 0:0 stand, hatte die Land-Alemannia ihrem Torwart zu verdanken. Der hielt einen Strafstoß – „wohlgemerkt nach einer klaren Schwalbe“ (O-Ton Hambach). Im zweiten Abschnitt ließ die Hambach-Elf nach dem 0:1 (57.) und einem Lattentreffer kurz darauf nichts mehr zu. Trotz Unterzahl – Florent Sadiku sah nach grobem Foulspiel Rot (63.) – kamen die Gäste zum Ausgleich (66.).

 

Bericht aus der Heinsberger Zeitung:Die Kückhovener vergaben in der ersten Halbzeit gleich drei klare Torchancen. Sinan Kapar und Martin Rachau hätten treffen müssen. Die größte Möglichkeit hatte aber Kapar. Er scheiterte mit einem Foulelfmeter an Mariadorfs Torwart Marcel Klein. Im zweiten Abschnitt rundete Kapar einen guten Spielzeug mit dem 1:0 ab (57.). Wenig später sah Mariadorfs Florent Sadiku Rot (62.). In Überzahl wurden die Kückhovener nachlässiger. Nach einem Kückhovener Freistoß von der rechten Seite startete Mariadorf einen Konter, der eigentlich kein Problem hätte sein dürfen. Doch für Gefahr sorgte der Rückpass eines Innenverteidigers zum Torwart. Die Uneinigkeit bestrafte Francesco Alberga mit dem 1:1 (65.). Kurz vor Schluss lief der nächste Konter, der auch noch zur Niederlage hätte führen können.

 

Torfolge:

1:0 Kapar (57.), 1:1 Alberga (66.)

 

Aufstellung:

Klein, Balduin, Behil, Gökgöz, L. Heitzer, Leovac, Hermanns (83., Brasnic), Haji, Sadiku, Olujimi (14., Alberga), Mironidis (63., Vujicic)

 

Reserve:

Brauers (ET), Brasnic, Cesnik, Vujicic, Alberga

 

Besondere Vorkommnisse:

Klein (Mariadorf) hält Foulelfmeter von Kapar (Kückhoven) in der 45. Minute

Rote Karte - Sadiku (Mariadorf, 63., wegen groben Foulspiel)

5. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Würm Lindern 0:1 (0:1)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

„Pfosten, Latte, allein vorm Tor – mehrere Großchancen, dazu den Gegner über 90 Minuten beherrscht, doch meine Jungs haben sich nicht belohnt“, sagte Land-Alemannia-Trainer Markus Hambach enttäuscht. Die Gäste hätten „mit dem einzigen Torschuss“ die Partie entschieden. Hambach: „Extrem bitter!“

 

Torfolge: 0:1 Cil (20.)

 

Besondere Vorkommnisse:

Gelb-Rot: Voussen (79./Mariadorf), Schmitz (84./Würm-Lindern)

 

Aufstellung:

Weitz, Balduin, Haji, Gökgöz, Vujicic, Sadiku, Hermanns, Voussen, L. Heitzer (Olujimi, 78.), Hochmuth (Cesnik, 64.), Mironidis (Alberga, 20.)

 

Reserve:

Klein (ET), Cesnik, Behil, Brasnic, Leovac, Alberga, Olujimi

4. Spieltag: Rheinland Dremmen - Alemannia Mariadorf 1:3 (0:2)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

„Hochverdient! Wir haben unser bestes Spiel abgeliefert. Es wäre nicht übertrieben gewesen, wenn wir die Partie 8:1 gewinnen“, lobte Übungsleiter Markus Hambach seine Land-Alemannen. Besonders gefiel dem Mariadorfer Coach, „dass meine Jungs den Gegner früh angelaufen und ihn so unter Druck gesetzt haben“.


Bericht aus der Heinsberger Zeitung:

Bei den Dremmenern ist es derzeit wie verhext. Vorne wird aus den diesmal wenigen Chancen nichts gemacht, in der Defensive „schenkt“ man dem Gegner praktisch die Tore. So hätte man auch vor dem 0:1 die Möglichkeit gehabt, den Ball zu klären. Den Abpraller verwertete Pavlos Mironidis zum 1:0 (17.). Sascha Hochgreef verpasste die große Chance zum Ausgleich. Ein Ballverlust im Aufbauspiel ging dem zweiten Gegentor voraus. Im Strafraum konnten die Dremmener nur regelwidrig klären, den Elfmeter verwandelte Florent Sadiku (45.). Mironidis schloss einen Konter zum 3:0 ab (59.). Hochgreef nutzte ein Überzahlspiel zum 1:3 (67.).


Torfolge:

0:1 Mironidis (17.), 0:2 Sadiku (FE, 45.), 0:3 Mironidis (59.),

1:3 Hochgreef (67.)

 

Aufstellung:

Weitz, Balduin (Brasnic, 74.), Gökgöz, Haji, L. Heitzer, Voussen, Sadiku, Hermanns (Hochmuth, 69.), Leovac, Vujicic, Mironidis (Feuser, 65.)

 

Reserve:

Klein (ET), Brasnic, Cesnik, Hochmuth, Feuser

3. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Concordia Oidtweiler 1:2 (1:1)

 

Beide Teams mussten unter der Woche im Aachener Kreispokal in die Verlängerung – und dennoch lieferten sich Mariadorf und Oidtweiler ein rassiges Derby. „Die Concordia hatte eine Zweikampfquote von 80 Prozent im ersten Durchgang. Da haben wir gerade noch mit dem Pausenpfiff das 1:1 erzielen können“, sagte Land-Alemannia-Coach Markus Hambach. Der zweite Durchgang sei der bessere seiner Mannschaft gewesen. Sie habe Pech gehabt, „zwei klare Elfmeter nicht bekommen“ zu haben: „Das war extrem bitter für uns.“

Vor allem, weil die Concorden noch das entscheidende Tor erzielten.

 

Sehr zur Freude von Übungsleiter Frank Raspe: „Das waren wichtige drei Punkte. Wir haben zwar noch drei, vier Konterchancen, die wir auslassen – unser Torwart rettet uns dafür aber auch zweimal gut.“

 

Torfolge:

0:1 Labas (3.), 1:1 Haji (46. +1), 1:2 Öztürk (72.)

 

Aufstellung:

Weitz, Balduin, Gökgöz, Haji, Vujicic (Brasnic, 84.), L. Heitzer,

Voussen (Mironidis, 78.), Hochmuth (Hermanns, 46.), Leovac, Sadiku, Alberga

 

Reserve:

Küppers (ET), Brasnic, Hermanns, Mironidis

2. Spieltag: Alemannia Mariadorf - Eintr. Verlautenheide 1:1 (0:1)

„Verlautenheide wird auch im weiteren Saisonverlauf eine starke Rolle in der Liga spielen“, ist sich Markus Hambach, Übungsleiter der Land-Alemannen, sicher. Die Punkteteilung mit dem Aufsteiger sei „absolut verdient“ gewesen, fußballerisch hätten sich die Teams „keinen Leckerbissen geliefert“ – es war ein echtes Kampfspiel eben. Ganz ähnlich sah es Trainer-Kollege Dennis Buchholz: „Der Punkt war gerechtfertigt. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel dominiert, in der zweiten aber zu wenig getan. Mariadorf hat sich den Ausgleichstreffer verdient. Mit vier Punkten nach zwei Spielen brauchen wir uns als Aufsteiger nicht verstecken.

 

Torfolge:

0:1 Bey (38.), 1:1 Balduin (83.)

 

Aufstellung:

Weitz, Brasnic (Mironidis, 80.), Behil, Balduin, Gökgöz, Heitzer, Voussen, Hochmuth, Leovac, Sadiku (Olujimi, 65.), Alberga (Hermanns, 74.)

 

Reserve:

Küppers (ET), Cesnik, Hermanns, Haji, Vujicic, Feuser, Olujimi, Mironidis

 

Besondere Vorkommnisse:

Rote Karte: Bektas (Verlautenheide) wegen Meckern (93.)

1. Spieltag: SC Kellersberg - Alemannia Mariadorf 0:1 (0:0)

Spielbericht aus der Aachener Zeitung:

„Die ersten Minuten haben wir verschlafen. Mariadorf konnte das aber glücklicherweise nicht ausnutzen. Zur Halbzeit stand es 0:0 – da war noch alles in Ordnung“, fasste KSC-Coach

Gökhan Demirci den ersten Durchgang zusammen. Nach dem Seitenwechsel konnte Mariadorf von einem „Abstimmungsfehler in der Abwehr“ profitieren. Yannik Voussen erzielte das am Ende entscheidende Tor.

 

Ab der 66. Minute agierte Kellersberg nach Platzverweis auch noch in Unterzahl. „Und trotzdem wurde der KSC in dieser Phase besser“, attestierte Land-Alemannia-Trainer Markus Hambach den nötigen Kampfgeist. „Meine Jungs gerieten dagegen ein wenig ins Schwimmen. Bis zum Schlusspfiff mussten wir eine Zitterpartie durchmachen.“ Da Yasin Cebeci die wohl größte Chance auf das 1:1 ausließ, durfte die Hambach-Elf schlussendlich aufatmen und den ersten Dreier seit Ostermontag bejubeln.

 

Torfolge: 0:1 Voussen (50.)

 

Aufstellung:

Weitz, Balduin, Behil, Gökgöz, Cesnik, Hochmuth, Vujicic, Voussen, L. Heitzer, Hermanns, Mironidis

 

Reserve:

Küppers (ET), Sadiku, Olujimi, Brasnic, Alberga, Leovac,

 

Besondere Vorkommnisse:

Rote Karte: Yildirim (66. / Kellersberg) wegen groben Foulspiels

Gelb-Rot Karte: Hochmuth (90.+4 / Mariadorf wegen Ball wegschießen)