10. Spieltag: Eintr. Verlauteneide - Alemannia Mariadorf 4:1 (2:0)

Bericht aus der Aachener Zeitung:

Alan Graf wird zum Matchwinner

Der Matchwinner durfte den Feierabend frühzeitig einläuten. Zwei Tore und zwei Torvorlagen hatte Alan Graf erzielt, als er nach 64 Minuten ausgewechselt wurde. Am Ende stand ein 4:1-Sieg von Eintracht Verlautenheide gegen Alemannia Mariadorf in der Landesliga, und nicht nur der Angreifer, sondern auch sein Coach war zufrieden. Dennis Buchholz hatte „kaum etwas zu meckern“, sein Team habe in der zweiten Hälfte „auch fußballerisch“ überzeugt.

 

Sein Trainerkollege ärgerte sich dagegen, dass „Verlautenheide mit einfachen Mitteln zu den Toren gekommen ist“, wie Mariadorfs Coach Sebastian Wirtz urteilte. Beide Mannschaften lieferten sich von Beginn an ein umkämpftes Spiel, in den Zweikämpfen gingen es ordentlich zur Sache. Der Favorit setzte die ersten Akzente: Luca Gehlen (10.) prüfte Gäste-Keeper Nisar Goraya, Marcel Beys Führungstor (14.) wurde wegen einer Abseitsstellung die Anerkennung verweigert. Mariadorf lauerte auf Konter, kam aber nur selten gefährlich vor das Eintracht-Tor.

Nach dem Führungstor von André Baumann (25.), vorbereitet von Graf, lief das Spiel endgültig in Richtung der Hausherren. Nur vier Minuten später wurde aus dem Vorbereiter ein Torschütze, mit einem sehenswerten Schlenzer erzielte Graf das 2:0. Mariadorf fand bis zur Pause keine Lösungen mehr, Top-Torjäger Denis Pozder wurde zur zweiten Hälfte eingewechselt.

 

Die Gäste wurden mutiger, was sich aber nicht auszahlte. Im Gegenteil: Ein Konter, den Shadrac Don Futi (54.) abschloss, sorgte für die Vorentscheidung. Es kam noch schlimmer für Mariadorf, da Stefan Vujicic den Ball nach einer Grätsche im Sechzehner an den Arm bekam. Den Strafstoß verwandelte Graf (62.) souverän. Danach war Schluss für den Matchwinner.

 

Das Derby wurde immer ruppiger. In der 73. Minute kam es zur Rudelbildung, die mit drei Gelben Karten beendet wurde. Für den sportlichen Schlusspunkt sorgte Pozder (75.), dem der Ehrentreffer gelang. Sein Trainer ging mit dem Gefühl in den Feierabend, dass „noch viel Arbeit vor uns liegt. Aber das bekommen wir schon hin“, sagte Wirtz.

 

Torfolge:

1:0 Baumann (25.), 2:0 Graf (29.), 3:0 Futi (56.), 4:0 Graf (65., Handelfmeter), 4:1 Pozder (78.)

 

Aufstellung:

Goraya, Behil, Idowu (Heitzer, 46.), Voussen, Vujicic, Gouider (Yilmaz, 46.),

Hochmuth (Batatina, 72.), Majbour (Basogul, 65.), Willems, Özer, Cetin (Pozder (46.)

 

Reserve:

Lenz (ET), Yilmaz, Basogul, Batatina, Heitzer, Pozder

FC Eschweiler II - Alemannia Mariadorf II 1:2 (0:2)

2te holt drei Punkte mehr nicht……

 

Beim heutigen Spiel in Eschweiler startete die 2te zunächst gut als Maurice Pieters (an alter Wirkungsstätte) per Flugkopfball nach einer Ecke von Marvin Robert bereits in der 7. Minute zum 1:0 traf. Eigentlich ein Dosenöffner, jedoch konnte die 2te zu keiner Zeit des Spiels an die bisherigen guten Leistungen in der laufenden Saison anknüpfen. Nach dem Seitenwechsel zunächst wieder einige Minuten eine bessere Phase, Pascal Johnen konnte per direkt verwandeltem Freistoß auf 2:0 erhöhen. Jedoch gab auch die 2-Tore-Führung Mariadorf keine Sicherheit, sehr zerfahren das Spiel und so kam Eschweiler zum 1:2-Anschlusstreffer. Am Ende wurde die Führung über die Zeit gerettet. Mariadorf dann noch mit zwei unnötigen Platzverweisen, zunächst sah Marco Schmitz die Ampelkarte, nach Spielende bekam Dennis Schmitz auch noch glatt Rot.

 

Beim heutigen Spiel trug die 2te zum ersten Mal die neuen bei einem 100,5-Gewinnspiel gewonnenen Trikots. Herzlichen Dank dafür an 100,5 – das Hitradio.

 

Aus dem heutigen Spiel gilt es das einzig Positive mit rauszunehmen, nämlich die drei Punkte. Mund abwischen und weiter geht’s 2te.

Sebastian Wirtz neuer Trainer bei Alemannia Mariadorf

Nachdem schlechten Start der Landalemannia in die neue Landesliga-Saison und dem Rücktritt von Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto, hatte zuletzt Co Trainer Firat Koyun das Traineramt des Landesligisten übernommen. Koyun teilte jedoch in der vergangenen Woche dem Verein mit, dass er künftig auch nicht mehr das Amt als Trainer ausführen möchte, so dass der Vorstand gezwungen war, auf die Suche nach einem neuem Trainer zu gehen. Nach ein paar Gesprächen mit potentiellen Kandidaten entschieden sich die Verantwortlichen Sebastian Wirtz die Chance zu geben, zukünftig die Erste Mannschaft des Vereins zu trainieren. 


Der 28-jährige spielte zuletzt noch für den Mittelrheinligisten Borussia Freialdenhoven, hatte aber immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen, so dass er schon öfters mit dem Gedanken gespielt hat, seine Karriere als Spieler zu beenden und zukünftig als Trainer zu arbeiten. Der B-Lizenz Inhaber war bislang nur in der Jugend als Trainer tätig, was die Verantwortlichen aber nicht gestört hat.


„Ich muss sagen, dass uns Basti von der ersten Sekunde an sehr überzeugt hat. Er hat einen klaren Plan und brennt auf die Aufgabe, dass hat man gemerkt. Für uns spielt das Alter eines Trainers keine Rolle. Klar gehen wir ein gewisses Risiko ein, aber wir sind voll überzeugt von Basti und freuen uns auf ihn. Er hat selber hoch gespielt und bringt daher schon eine gewisse Erfahrung mit. Zudem kennt er einige Spieler in unserer Mannschaft, weil er sie schon in der Jugend in Walheim trainiert hat!“, so der sportliche Leiter Tom Weitz. 


„Die Saison ist nicht gut für uns gestartet, dass fing bereits mit der Niederlage gegen Brühl und dem Rücktritt von Trainer Di Benedetto an. Das gab natürlich viel Unruhe in der Mannschaft und auch im Verein. Aber wir starten jetzt bei Null, es sind erst vier Spiele gespielt und wir werden bis zum letzten Spieltag alles geben, um die Klasse zu halten“, so Weitz voller Tatendrang. 


Sebastian Wirtz über seinen Schritt vom aktiven Spieler auf die Trainerbank: „Zunächst einmal möchte ich mich bei den Verantwortlichen für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Ich denke es ist nicht alltäglich und selbstverständlich in meinem noch recht jungen Alter von 28 Jahren eine solche Chance zu bekommen und Trainer der Ersten Mannschaft von Alemannia Mariadorf zu werden. Natürlich ist mir der Schritt, als aktiver Spieler nun komplett aufzuhören, nicht leichtgefallen. Wer jedoch meine Verletzungsgeschichte in Kombination mit diesem Jobangebot sieht, der wird schnell verstehen: Dies ist der einzige logische Schritt! Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit meinem Team.

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