Beide Seniorenmannschaften sind am Sonntag auswärts gefragt

Vorbericht von Fussball.de

Alemannia Mariadorf will Erfolgsserie ausbauen!!!

 

Bezirksliga, Staffel 4: VfR Würselen – Alemannia Mariadorf (Sonntag, 15:30 Uhr)

Der VfR Würselen muss mit einer schwarzen Serie von drei Niederlagen im Gepäck auch Liga-Schwergewicht Alemannia Mariadorf empfangen. Der VfR Würselen zog gegen den FC Roetgen am letzten Spieltag mit 1:3 den Kürzeren. Letzte Woche siegte der Alemannia Mariadorf gegen den SV Germania Eicherscheid mit 3:1. Somit belegt der Alemannia Mariadorf mit 46 Punkten den dritten Tabellenplatz. Im Hinspiel hatte der Alemannia Mariadorf das heimische Publikum beglückt und mit 6:0 gewonnen.

Der VfR Würselen steht aktuell auf Position zehn und hat in der Tabelle viel Luft nach oben. Der bisherige Ertrag des Heimteams in Zahlen ausgedrückt: acht Siege, sechs Unentschieden und zehn Niederlagen. Die Elf von Michael Oppong Sakyi ließ in den letzten fünf Spielen einiges vermissen und sicherte sich nur einmal die Maximalausbeute.

Acht Niederlagen trüben die Bilanz des Alemannia Mariadorf mit ansonsten 15 Siegen und einem Remis. Der Gast tritt mit einer positiven Bilanz von zwölf Punkten aus den letzten fünf Spielen an.

Insbesondere den Angriff des Teams von Sebastian Wirtz gilt es für den VfR Würselen in Schach zu halten. Durchschnittlich lässt der Alemannia Mariadorf den Ball mehr als zweimal pro Partie im Netz zappeln.

Im Saisonendspurt bekommt es der VfR Würselen einmal mehr mit einem schweren Brocken zu tun, wie der Blick aufs gegenwärtige Tableau eindeutig beweist.

Vorbericht von Fussball.de
Bricht Alemannia Mariadorf II den Bann?

 

 

Kreisliga B Staffel 1: Kohlscheider BC II – Alemannia Mariadorf II (Sonntag, 11:00 Uhr)

Die Zweitvertretung von Alemannia Mariadorf will nach vier Spielen ohne Sieg bei der Reserve von Kohlscheider BC endlich wieder einen Erfolg landen. Die zehnte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für Kohlscheider BC II gegen Sportfreunde Hörn. Der letzte Auftritt von Alemannia Mariadorf II verlief enttäuschend. Vor heimischem Publikum setzte es eine 1:5-Niederlage gegen FV Vaalserquartier II. Kohlscheider BC II hat sich Wiedergutmachung vorgenommen. In der Hinrunde unterlagen die Gastgeber gegen Alemannia Mariadorf II sang- und klanglos mit 1:8.

Nach 23 ausgetragenen Partien ist das Abschneiden von Alemannia Mariadorf II insgesamt durchschnittlich: neun Siege, vier Unentschieden und zehn Niederlagen. Die Gäste verloren mit den letzten Spielen etwas an Boden. Zwar steht man noch immer im Mittelfeld der Tabelle, doch sammelte man in den vorherigen fünf Begegnungen nur vier Punkte ein.

Die Hintermannschaft der Elf von Trainer Lars Sachße ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung von Kohlscheider BC II mehr als zweimal pro Spiel ins Schwarze. Mit 31 Punkten belegt Alemannia Mariadorf II den neunten Tabellenplatz. Damit ist man Kohlscheider BC II ganz dicht auf den Fersen, denn die Mannschaft von Coach Josef Lantenhammer hat mit 32 Punkten nur einen Zähler mehr auf dem Konto und steht auf dem siebten Platz.

Die Vorzeichen deuten auf eine ausgeglichene Partie. Ein Favorit lässt sich jedenfalls nicht bestimmen.



Kommt am 30.04.2024 zum Sportheim und feiert mit uns "Tanz in den Mai" !!!


Mariadorf feiert Doppelsieg: Drei Punkte und ein neues Familienmitglied !!!

Der Fußball-Bezirksligist setzt sich ohne Trainer Sebastian Wirtz mit 3:1 gegen Germania Eicherscheid durch.

Bericht aus der Aachener Zeitung vom 09.04.2024

 

Für Mariadorfs Coach Sebastian Wirtz war es der wohl bislang schönste Tag in seinem Leben. Zunächst beschenkte ihn seine Mannschaft mit drei Punkten, wenig später kam sein Sohn Matteo zur Welt. „Mir geht es sehr gut“, sagte der 31-jährige Übungsleiter des Fußball-Bezirksligisten, der im Krankenhaus den 3:1 (1:1)-Erfolg seiner Land-Alemannia gegen Germania Eicherscheid bejubeln durfte, am Tag danach. Für den verhinderten Chefcoach sprangen seine Co-Trainer Jannis Wetzelaer und Wolfgang Flecken in die Bresche. „Die beiden haben den Job am Sonntag super gemacht“, sparte Wirtz nicht mit Lob für seine Assistenten.

 

Trotz der bitteren Niederlage übermittelte auch der gegnerische Trainer sofort seine Glückwünsche an den noch jungen Vater. „Es gibt viel Wichtigeres als Fußball. Das freut mich sehr für Basti“, sagte Sandro Bergs, der mit der Germania durch die Pleite auf den siebten Tabellenplatz der Staffel vier abgerutscht ist. Dabei hatte sich seine Mannschaft vor allem in den ersten 45 Minuten mindestens ebenbürtig präsentiert. Nach der Führung der Gastgeber durch Lucas Heitzer (22. Minute) zeigten die Eicherscheider eine Reaktion und glichen durch Louis Breuer fast postwendend zum 1:1 aus (26.). „Wir hatten in der ersten Halbzeit drei hundertprozentige Chancen, der Gegner eigentlich nur eine. Wir waren mit unserer Leistung bis zur Pause zufrieden“, verdeutlichte Bergs.

 

Sein Gegenüber sah die Sache ähnlich und ergänzte: „Leider hatten wir in der ersten Halbzeit nicht die nötige Ruhe im Ballbesitz und konnten so unser passsicheres Spiel nicht aufziehen. In der Pause haben wir dann an ein paar Schrauben gedreht“, erläuterte Wetzelaer, dessen Schützlinge offenbar gut zugehört hatten. Denn kurz nach dem Wiederanpfiff markierte Berat Karapinar das 2:1 für die Hausherren (48.). Der gelernte Abwehrspieler lauerte nach einem Freistoß von Pascal Willems am zweiten Pfosten und drückte die Kugel über die Linie.

 

„Der Treffer hat uns natürlich in die Karten gespielt“, gab Wetzelaer zu, der bis vor kurzem noch die Schuhe für die zweite Mannschaft der Land-Alemannia geschnürt hat. Seit gut zwei Wochen ist er nun als Co-Trainer bei der Ersten im Einsatz. Joel Klieber machte schließlich mit dem 3:1 den Deckel drauf (77.). „Einer durchwachsenen ersten Halbzeit folgte eine starke zweite Halbzeit, sodass wir am Ende der in meinen Augen verdiente Sieger waren“, resümierte Wetzelaer.

 

Die Mariadorfer festigten durch den Erfolg Tabellenplatz drei. Der Rückstand zum Zweiten SC Erkelenz beträgt weiterhin sechs Punkte. Am kommenden Wochenende ist das Wirtz-Team beim VfR Würselen gefordert. „Der VfR wird nach drei Niederlagen in Folge sicherlich mit Wut im Bauch mal wieder einen Dreier vor eigenem Publikum einfahren wollen. Wir erwarten ein intensives Spiel, indem uns alles abverlangt wird. Wir wollen aber trotzdem unsere Serie weiter ausbauen“, verdeutlichte Wetzelaer, der möglicherweise auf Kapitän Yannik Voussen verzichten muss, der in der Partie gegen Eicherscheid bereits nach acht Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste.

 

Die Germania will nach zwei Pleiten in Serie unbedingt wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. „Wir wollen das Bestmögliche rausholen. De facto muss man aber mit Blick auf die Rückrundentabelle festhalten, dass das von den Ergebnissen her einfach schlecht ist“, legte Bergs vor dem Vergleich am kommenden Sonntag gegen Grün-Weiß Welldorf-Güsten den Finger in die Wunde. „Ich verfolge ja auch die Alemannia relativ intensiv. Linksverteidiger Sasa Strujic hat kürzlich in einem Interview gesagt, dass immer Glück zu haben auch Können ist. Andersherum bedeutet das aber auch, dass immer nur Pech zu haben nicht nur Pech ist…“

 

Der A-Lizenz-Inhaber, der auch in der kommenden Saison die Germania anleiten wird, verhehlte dabei nicht, dass diese schwierige Phase momentan „keinen Spaß“ mache. Zu allem Überfluss ist die personelle Situation momentan äußerst angespannt. In Mariadorf standen Bergs nur zwei gesunde Ersatzspieler zur Verfügung, sodass der Trainer erneut das Trikot selbst überstülpen musste. „Es geht jetzt darum, in jedem Spiel ans Maximum zu gehen, die Fehler zu reduzieren und Tore zu schießen. Nur so können wir weitere Punkte einfahren.“


Alemannia Mariadorf – Germania Eicherscheid 3:1 (1:1)

SPIELBERICHT FUSSBALL.DE

ALEMANNIA MARIADORF SIEGT IM TOPSPIEL IN ALSDORF


Am Sonntag begrüßte der Alemannia Mariadorf den SV Germania Eicherscheid. Die Begegnung ging mit 3:1 zugunsten des Alemannia Mariadorf aus. Was viele voraussagten, trat letztlich auch ein: Der Alemannia Mariadorf wurde der Favoritenrolle gerecht. Im Hinspiel hatte der SV Germania Eicherscheid die Oberhand behalten und einen 4:0-Erfolg davongetragen.


Ein frühes Ende hatte das Spiel für Yannik Voussen von Alemannia Mariadorf, der in der neunten Minute vom Platz musste und von Kafan Othman ersetzt wurde. 100 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Mannschaft von Coach Sebastian Wirtz schlägt – bejubelten in der 23. Minute den Treffer von Lucas Heitzer zum 1:0. Aus der Ruhe ließ sich der SV Germania Eicherscheid nicht bringen. Louis Breuer erzielte wenig später den Ausgleich (26.). Bis zur Pause fiel kein weiteres Tor, sodass es schließlich mit unverändertem Ergebnis in die Kabinen ging. Berat Karapinar stellte die Weichen für den Alemannia Mariadorf auf Sieg, als er in Minute 48 mit dem 2:1 zur Stelle war. Joel Klieber versenkte die Kugel zum 3:1 für das Heimteam (76.). Am Ende stand der Alemannia Mariadorf als Sieger da und behielt mit dem 3:1 die drei Punkte verdient zu Hause.


Trotz des Sieges bleibt der Alemannia Mariadorf auf Platz drei. Mit dem Sieg baute der Alemannia Mariadorf die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der Alemannia Mariadorf 15 Siege, ein Remis und kassierte erst acht Niederlagen. Zuletzt lief es erfreulich für den Alemannia Mariadorf, was zwölf Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.


In der Tabelle liegt der SV Germania Eicherscheid nach der Pleite weiter auf dem fünften Rang. Zwölf Siege, drei Remis und neun Niederlagen hat das Team von Sandro Bergs derzeit auf dem Konto. Für die Gäste sprangen in den letzten fünf Spielen nur drei Punkte heraus.


Am kommenden Sonntag trifft der Alemannia Mariadorf auf den VfR Würselen, der SV Germania Eicherscheid spielt am selben Tag gegen den SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten.

 

Aufstellungen:

 

SV Alemannia Mariadorf: Taofeek Idowu (81. Orcun Behil), Berat Karapinar (70. Stefan Vujicic), Pascal Willems, Joel Klieber (83. Maximilian Herbst), Tim Nießen (86. Jan Körfer), Lucas Heitzer, Yannik Voussen (8. Kafan Othman) - Trainer: Wolfgang Flecken


Germania Eicherscheid: Pascal Förster, Lars Schumacher, Janis Weishaupt, Stephan Kaulartz, Louis Breuer (76. Fabian Markert), Luis Simon, Christian Titz, Steven Mensger (68. Pascal Strauch), Nico Wilden, Tobias Kelleter, Tim Wilden - Trainer: Sandro Bergs


Schiedsrichter: Luca Povoledo - Zuschauer: 120


Tore: 1:0 Lucas Heitzer (22.), 1:1 Louis Breuer (26.), 2:1 Berat Karapinar (48.), 3:1 Joel Klieber (77.)

 

Highlights zum Spiel


Alemannia Mariadorf II – FV Vaalserquartier II 1:5 (0:2)

SPIELBERICHT FUSSBALL.DE
SOUVERÄNER SIEG ÜBER ALEMANNIA MARIADORF II

Die Reserve von FV Vaalserquartier veranstaltete am Sonntag in Alsdorf ein Schützenfest. Mit 5:1 wurde die Zweitvertretung von Alemannia Mariadorf abgefertigt. FV Vaalserquartier II erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier. Im Hinspiel hatte FV Vaalserquartier II Alemannia Mariadorf II mit einem beeindruckenden 5:0 vom Feld gefegt.
FV Vaalserquartier II ging durch Johannes Meburger in der 21. Minute in Führung. Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Momme Sönnichsen den Vorsprung der Gäste auf 2:0 (42.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Der dritte Streich von FV Vaalserquartier II war Paul Großekemper vorbehalten (46.). Lars Sachße von Alemannia Mariadorf II nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Ivan Beker blieb in der Kabine, für ihn kam Maik Lenz. In der 48. Minute brachte Pascal Heitzer das Netz für die Gastgeber zum Zappeln. In der 55. Minute änderte Thomas Steinbusch das Personal und brachte Tom Schubert und Ndombasi Gaynor Mobi mit einem Doppelwechsel für Großekemper und Nick Kreisig auf den Platz. Für ruhige Verhältnisse sorgte Meburger, als er das 4:1 für FV Vaalserquartier II besorgte (79.). Sönnichsen gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für FV Vaalserquartier II (90.). Letztlich fuhr FV Vaalserquartier II einen souveränen Erfolg ein, dessen Grundstein im ersten Spielabschnitt gelegt worden war.


Alemannia Mariadorf II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Nach 23 absolvierten Begegnungen nimmt Alemannia Mariadorf II den achten Platz in der Tabelle ein. Neun Siege, vier Remis und zehn Niederlagen hat Alemannia Mariadorf II derzeit auf dem Konto.


FV Vaalserquartier II hat nach dem souveränen Erfolg über Alemannia Mariadorf II weiter die fünfte Tabellenposition inne. Die Offensive von FV Vaalserquartier II in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch Alemannia Mariadorf II war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 65-mal schlugen die Angreifer von FV Vaalserquartier II in dieser Spielzeit zu. FV Vaalserquartier II sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf zwölf summiert. In der Bilanz kommen noch drei Unentschieden und sieben Niederlagen dazu.
Der Motor von Alemannia Mariadorf II stottert gegenwärtig – seit vier Spielen ist man jetzt sieglos. Anders ist die Lage hingegen bei FV Vaalserquartier II, wo man insgesamt 39 Punkte auf dem Konto verbucht und damit den fünften Tabellenplatz belegt.


Am nächsten Sonntag (11:00 Uhr) reist Alemannia Mariadorf II zu Kohlscheider BC II, gleichzeitig begrüßt FV Vaalserquartier II den SV Kohlscheid auf heimischer Anlage.

 

Aufstellungen:

 

SV Alemannia Mariadorf II: Timo Lenz, Pascal Heitzer, Mirco Fanelsa, Pascal Johnen (72. Estin Zakomac), Ivan Beker (46. Maik Lenz), Denis Hermanns, Marvin Robert (68. Daniel Ramos-Lopez), Gunalan Gunapalan, Nick Dümenil, Hüseyin Can Balik, Maximilian Schlicht (58. Timo Bieniek)

Trainer: Lars Sachße

 

FV Vaalserquartier II: Yannik Geilenkirchen, Fynn Hangarter, Max Zimmermann (79. Sven Bosbach), Gaspard Hennion, Paul Großekemper (55. Tom Schubert), Johannes Meburger, Nick Kreisig (55. Gaynor Mobi Ndombasi), Tobias Leithold, Leon Gerhard Coerdt, Momme Sönnichsen,

Serhad Uyaniker (70. Maximilian Senn) - Trainer: Thomas Steinbusch

 

Schiedsrichter: Arno Wunderlich (Herzogenrath)


Tore: 0:1 Johannes Meburger (21.), 0:2 Momme Sönnichsen (42.), 0:3 Paul Großekemper (46.), 1:3 Pascal Heitzer (48.), 1:4 Johannes Meburger (79.), 1:5 Momme Sönnichsen (90.)


Gelb-Rot: Daniel Ramos-Lopez (90./SV Alemannia Mariadorf II/)

 

Highlights zum Spiel


Peter Delzemich gewinnt „Knobel World Open 2024“ in Mariadorf

Nach zahlreichen Qualifikationsturnieren wie den „Las Vegas Open“ in Vegas, den „Greek Open“ in Kreta und zahlreichen weiteren Vorkämpfen in Baryssau, Istrien und der Lombardei konnten sich am Ende im hochklassigen Final Table sechs Topspieler qualifizieren.

 

Peter „111“ Delzemich

 

Micha „Mac 6“ Krings

 

Stephan „die sportliche Leitung“ Hummers

 

Mario genannt Romario 

 

„The Zimmermanns“ alias Tobi „tobt“ und Ludwig „wo ist meine Brille“

 

Nach überragenden Wettstreiten wurde die Berliner Luft manchmal sehr knapp und so mancher Vorsprung schwand merklich.

 

Die zahlreichen Qualiturnieren hatten an dem ein oder anderen Mitspieler gezerrt. Am Ende standen sich am Final Final Table die langjährigen Freunde Pit und Micha gegenüber. Hier gewann Pit Delzemich mit 3 mal aus (1-1-1) in vier Hälften verdient gegen Micha Krings, der sich mit dreimal Mac 6 im Finale geschlagen geben musste.

 

Herzlichen Glückwunsch an den Knobel World Champion 2024 Peter Delzemich.

 

Unter tosendem Applaus bekam er als Sieger von 2117 Teilnehmern vom Vorsitzenden Guido Lenz, neben dem Siegerpokal auch die stattliche Siegprämie von 50.000 Penunzen übergeben.

 

Danke an alle fürs Mitwirken, ebenso Danke an die Vereinswirtin Anita und an Bernd fürs königliche Bewirten.

Einige nützliche Links