Alemannia Mariadorf III erlebt einen gebrauchten Nachmittag und verliert mit 0:11

Für unsere Dritte Mannschaft gab es am 6. Spieltag der Kreisliga D, Staffel 2, beim SuS Herzogenrath nichts zu holen. Am Ende musste sich unser Team deutlich mit 0:11 geschlagen geben.

Die Gastgeber erwischten einen Traumstart und stellten früh die Weichen. Bereits in der 10. Minute brachte Emre Sarioglu SuS Herzogenrath mit einem direkt verwandelten Freistoß in Führung. Nur zwei Minuten später erhöhte Michael Meven auf 2:0.

Herzogenrath blieb weiter am Drücker. In der 14. Minute traf Meven erneut. Nach einem satten Schuss von Manuel Wolf musste er den Ball nur noch über die Linie drücken. In der 18. Minute schnürte Meven mit einem Kopfball nach einer Flanke von Raschid El Hammouchi bereits seinen dritten Treffer.

Unsere Dritte fand kaum Zugriff auf die Partie und musste kurz vor der Halbzeit den nächsten Rückschlag hinnehmen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte traf Raschid El Hammouchi zum 5:0. Mit diesem deutlichen Ergebnis ging es in die Kabinen.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum. Manuel Wolf erhöhte in der 52. Minute auf 6:0. Nur sechs Minuten später traf Marco Paland zum 7:0.

In der 59. Minute stellte Ersin Karacan auf 8:0. Herzogenrath nutzte seine Chancen konsequent und ließ unserer Mannschaft kaum Luft zum Durchatmen.

Michael Meven, der bereits in der ersten Halbzeit dreimal erfolgreich war, kam in der Schlussphase noch einmal zum Einsatz. In der 69. Minute erzielte er seinen vierten Treffer des Tages und erhöhte auf 9:0. Zehn Minuten später traf er per Kopf zum 10:0.

Den Schlusspunkt setzte Ersin Karacan in der 89. Minute mit dem Treffer zum 11:0.

Für unsere Dritte war es ein Nachmittag zum Vergessen. Nach sechs Spieltagen wartet die Mannschaft weiterhin auf die ersten Punkte. Vor allem defensiv gilt es, schnell Lösungen zu finden und wieder mehr Stabilität ins eigene Spiel zu bringen.

Jetzt heißt es, die deutliche Niederlage aufzuarbeiten und den Blick nach vorne zu richten. Die Saison ist noch lang. Unsere Mannschaft muss weiter zusammenarbeiten und versuchen, die nächsten Schritte zu machen.