Gabriele Angelo Di Benedetto nicht mehr Trainer von Alemannia Mariadorf!

Co-Trainer Firat Koyun übernimmt die Mannschaft

 

Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto wird ab sofort die U17 Bundesliga Mannschaft vom Wuppertaler SV trainieren und wird somit den Landesligisten Alemannia Mariadorf nach dem 1. Spieltag in Richtung Wuppertal verlassen.

 

Der Trainer hatte die Verantwortlichen in den letzten Tagen über das vorliegende Angebot des Wuppertaler SV informiert und dann gestern nach dem 1. Spiel dem Verein seine Entscheidung mitgeteilt.

 

Die Verantwortlichen des SV Alemannia Mariadorf haben dem Wechselwunsch stattgegeben, auch wenn sie über den Zeitpunkt des Wechsels nicht begeistert waren.

„Wir haben in den letzten Jahren mit Gabi ein sehr offenes und vertrauensvolles Verhältnis gehabt und wir wussten schon immer, dass er höhere Ziele als Trainer hat. Er sieht es als seine Chance sich weiterzuentwickeln und sich auch auf anderer Bühne einen Namen zu machen, so dass wir ihm natürlich keine Steine in den Weg gelegt haben. Der Zeitpunkt ist natürlich sehr ungünstig, da die Saison gestern erst angefangen hat. Unser Co-Trainer Firat Koyun wird die Mannschaft übernehmen, da er sie jetzt auch schon länger mit betreut hat. Er wird die Arbeit von Gabi fortsetzen und wir hoffen natürlich, dass er erfolgreich sein wird. Wir wünschen ihm dazu alles Gute. Gabi wünschen wir natürlich auch auf seinem Weg alles Gute und viel Erfolg und bedanken uns für die tolle Arbeit, die er in den letzten Jahren bei uns abgeliefert hat“, so der sportliche Leiter Tom Weitz über den Abgang des Trainers.

Bericht aus der Aachener Zeitung vom 11.08.2021:

von Lars Brepols

Fußball-Landesligist Alemannia Mariadorf geht mit 23-Mann-Kader in die Saison.

Ein Ex-Profi soll das Team führen

Rund acht Monate lang mussten sich die Amateurfußballer gedulden. Weder ein gemeinsames Training noch Test- oder Pflichtspiele waren aufgrund der strengen Corona-Auflagen möglich. Umso größer war die Freude, als Spieler und Übungsleiter nach der langen Pause langsam auf den Platz zurückkehren konnten.

 

Doch die Pandemie hat Spuren hinterlassen, wie Gabriele Di Benedetto schildert: „Zunächst mussten wir organisieren, wie wir das Corona-Testverfahren lösen. Die Spieler haben sich sofort bereit erklärt, sich testen zu lassen. Darauf haben wir großen Wert gelegt“, berichtet der Trainer des Fußball-Landesligisten Alemannia Mariadorf: „Nach der achtmonatigen Auszeit mussten wir erst einmal wieder mit den Basics starten. Klar, die Jungs waren Joggen, aber das kann man nicht mit den Bewegungen auf dem Fußballplatz vergleichen. Die Verletzungsgefahr war mir einfach zu groß.

Daher haben wir die Jungs Schritt für Schritt herangeführt, quasi eine Vorbereitung vor der Vorbereitung absolviert. Wir geben unser Bestes, damit die Jungs fit für das erste Saisonspiel sind. Ob uns das gelingt, wird sich zeigen.“

 

Das erste Testspiel stand schon Anfang Juli an. Beim SV Breberen feierte das Di-Benedetto-Team einen 7:0-Erfolg. Zweimal trug sich Neuzugang Denis Pozder in die Torschützenliste ein. Der Ex-Profi hat in der neuen Umgebung offenbar schnell Fuß gefasst. „Denis gibt im Training immer alles. Er ist ein guter Typ, der viele Späßchen macht. Bei der Integration gab es keine Probleme“, freut sich der 34-jährige Übungsleiter, der eine klare Vorstellung hat, welche Rolle der 31-jährige Stürmer in seiner Mannschaft einnehmen soll: „Denis wird vorangehen, darauf haben wir uns verständigt. Sowohl die jüngere als auch die ältere Generation kann von seiner Erfahrung profitieren.“

 

Ebenfalls neu im Team sind Defensivspezialist Mohamed Gouider, der wie Pozder vom A-Ligisten SV Kohlscheid kommt. Leo Kleiber (Viktoria Glesch-Paffendorf), Serhan Yilmaz (Arminia Eilendorf), Elmehdi Majbour (FSV Columbia Donnerberg), Joel Schroeder, Mergim Battatina (beide eigene Jugend) und Keeper Patrick Wiesner (Merscher SV) komplettieren den insgesamt 21 Spieler und

zwei Torhüter umfassenden Kader. Verzichten muss der Coach künftig auf die beiden erfahrenen Stürmer Alessio Pinna (Germania Bauchem) und Peter Szczyrba (DJK FV Haaren). Alexander Müllenberg (GW Welldorf-Güsten), Nico Finlay (Breberen), André Pang (Donnerberg) und Markus Neumann (pausiert) werden ebenfalls nicht mehr das Mariadorfer Trikot tragen.

 

„Ich bin kein Fan von großen Kadern, daher bin ich unter dem Strich zufrieden“, verdeutlicht Di Benedetto, der keinen konkreten Tabellenplatz für die anstehende Spielzeit vorgeben will.

„Eine noch bessere Rolle als in der Vorsaison spielen“ lautet unverändert das Ziel.

Sparkasse Mariadorf wird den SV Alemannia Mariadorf auch weiterhin unterstützen!

Wie viele andere Vereine bleibt auch der SV Alemannia Mariadorf von der Corona-Krise nicht verschont.

Seit November 2020 ruht der Amateurfussball und ein Training ist nur sehr eingeschränkt möglich.

 

Während der COVID-19-Pandemie liefen dennoch die Kosten für den Verein weiter. Umso mehr freuen wir uns, über die positiven und aufmunternden Reaktionen unserer Sponsoren und Mitglieder, die uns zum größten Teil die Treue halten.

Dieser Rückhalt hilft uns sehr in dieser schweren Zeit.

 

Auch die Sparkasse Mariadorf wird den SV Alemannia Mariadorf weiterhin unterstützen, wofür sich unser 1. Vorsitzende Guido Lenz ganz herzlich bei Herrn Thomas Emundts, dem Leiter der Sparkassenfiliale Mariadorf bedankte! Mit solchen Partnern werden auch wir diese Krise schaffen.

 

Wir schauen positiv in die Zukunft und sind zuversichtlich, dass bald wieder bessere Zeiten für alle kommen werden.

Bericht aus der Aachener Zeitung vom 18.05.2021

Ehemaliger Fußballer Hans Breuer verstorben

Größe in der Geschichte des SV Alemannia Mariadorf wurde 92 Jahre alt. 84 Jahre Mitglied im Verein.

Er war eine fußballerische Größe im Mariadorfer Vereinsleben und Jahrzehnte ein Urgestein des Traditionsvereins SV Alemannia Mariadorf, mit dem er im Südpark viele sportliche Erfolge, besonders während der Zeit der Zugehörigkeit in der Verbandsliga des Fußballverbandes Mittelrhein, feierte.

Als wieselflinker Linksaußen mit einem präzisen Torschuss hatte er in vielen Jahren großen Anteil am Erfolg seiner Landalemannen. Nach langer schwerer Erkrankung verstarb er jetzt mit 92 Jahren: Hans Breuer.

 

Von Kindesbeinen an spielte er für die Schwarz-Gelben vom Südpark und konnte jetzt auf 84 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken. Mit 17 Jahren rückte er bereits in die erste Mannschaft auf und entwickelte sich bald zu einer Spielerpersönlichkeit mit Torjäger-Qualitäten. Kein Wunder, dass er zu seiner Glanzzeit von vielen Vereinen umworben wurde. Hans Breuer aber hielt seinem Stammverein die Treue, bis er nach seiner aktiven Zeit von 1945 bis 1962 in die Altherrenabteilung überwechselte. Neben seinen sportlichen Qualitäten diente er seinem Verein aber auch 40 Jahre mit seiner umfangreichen ehrenamtlichen Vorstandstätigkeit, davon 30 Jahre als wichtiger Hauptkassierer.

1982 wurde er zum Ehrenmitglied seines Vereins ernannt.

 

Aber auch beruflich war Hans Breuer seiner Heimat eng verbunden. Vom 1944 bis 1957 war er Verwaltungsangestellter bei der ehemaligen Gemeinde Hoengen, bevor er 1958 in das Beamtenverhältnis berufen wurde. Nach der kommunalen Neugliederung am 1. Januar 1972 arbeitete Hans Breuer in der neuen Stadt Alsdorf zunächst als Leiter des Sportamtes, bevor er als Amtsrat von 1976 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1983 die Leitung der Stadtkasse übernahm. Was Hans Breuer besonders auszeichnete, war seine stetige Fröhlichkeit, die seinem beruflichen wie sportlichen Werdegang gleichermaßen diente. Der Verstorbene hinterlässt seine Ehefrau, zwei Kinder, vier Enkel und zwei Urenkel.

Alemannia Mariadorf trauert um Hans Breuer und Siggi Kremers

Völlig unerwartet verstarb zudem in den letzten Tagen unser treues Vereinsmitglied und Sportskamerad 

            Siggi Kremers

          *02.12.1947  +11.05.2021

im Alter von 73 Jahren.

Seiner Ehefrau, Familie, Bekannten und Freunden gilt unser tiefstes Mitgefühl. 

Wir wünschen viel Kraft, um den Verlust des geliebten Menschen zu verkraften.

Der Vorstand

Gencer Demir nicht mehr Trainer der Zweiten Mannschaft von Alemannia Mariadorf

Michael Krings übernimmt ab sofort die Mannschaft

Gencer Demir hatte am Anfang der Woche dem Verein mitgeteilt, dass er zum Saisonende nicht mehr als Trainer der Zweiten Mannschaft des SV. Alemannia Mariadorf zur Verfügung stehen wird und sich eine neue Herausforderung suchen möchte. Den Verantwortlichen war schnell klar, dass man einen neuen Trainer suchen möchte, der sofort nach dem Lockdown die Mannschaft übernehmen kann, damit dieser auch bereits für die neue Saison die Planungen aufnimmt.

 

Mit Michael Krings war dann auch schnell ein geeigneter Trainer gefunden, der sich sehr glücklich schätzte die neue Aufgabe zu übernehmen!

 

Micha hat als ehemaliger Kapitän der 1. Mannschaft der Landalemannia viele Erfolge mit dem Verein feiern können und war bis zur Landesliga für unseren Verein tätig. Von der D-Jugend bis zu den Senioren war die Landalemannia seine sportliche Heimat. Derzeit spielt er noch bei den Alten-Herren unseres Vereins. Als Trainer hat er bei Rhenania Lohn und dem SC Bardenberg bereits Erfahrungen im Seniorenbereich gesammelt und hat zudem auch einige Jugendmannschaften trainiert.

 

Michael Krings zu seiner neuen Aufgabe: „Als der Anruf meines ehemaligen Mitspielers und sportlichen Leiters, Tom Weitz, kam und er mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte Trainer einer Seniorenmannschaft meines Heimatvereins zu werden, war mir sehr schnell klar, dass ich dies machen möchte. Also sind wir uns auch schnell einig geworden. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe, die sicherlich erst mit der richtigen Arbeit auf dem Platz nach dem Corona-Lockdown anstehen wird. Des Weiteren ist es natürlich grandios, bereits bekannte Gesichter in der Truppe zu wissen und die anderen Spieler alsbald kennenzulernen.“

 

Tom Weitz hierzu: „Ich bin froh, dass Michael sofort Feuer und Flamme war, die Aufgabe zu übernehmen. Er kennt den Verein, ist hier groß geworden und hat zudem Ahnung vom Fußball. Ich wünsche ihm natürlich viel Erfolg für seine neue Aufgabe und freue mich, wenn es endlich wieder losgehen kann.

 

Ich möchte aber an dieser Stelle Gencer Demir für seine geleistete Arbeit danken und wünsche ihm für seine neue Aufgabe nur das Beste. Ich habe ihn als sehr ehrlichen und sympathischen Menschen kennengelernt, was ich sehr an ihm geschätzt habe. Er wird sich nach dem Lockdown noch persönlich von der Mannschaft verabschieden, was hoffentlich sehr bald passieren kann“, so Tom Weitz.

Bei Alemannia Mariadorf bleibt alles beim Alten!

Trainerteam und sportliche Leitung bleiben der Landalemannia erhalten.

 

In der aktuellen Zeit der Corona Pandemie sind gute Nachrichten rund um den Fußball eher Mangelware. Umso erfreulicher ist es, wenn man als Fußballverein Planungssicherheit hat auf den wichtigen Posten.

 

Die Freude beim SV. Alemannia Mariadorf ist also dementsprechend groß, dass Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto, sein Co-Trainer Firat Koyun, sowie die beiden Torwarttrainer Marcel Klein und Patrick Wiesner dem Verein ein weiteres Jahr als Trainerteam erhalten bleiben. Zudem wird auch die sportliche Leitung mit Scout- und Kaderplaner Orhan Akmaz und der sportliche Leiter Tom Weitz, die sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit weiter fortführen. Zusammen mit dem Trainerteam soll die sportliche Weiterentwicklung der Ersten Mannschaft weiter vorangetrieben werden. Es verwundert also nicht, dass der SV. Alemannia Mariadorf sehr zufrieden ist mit dieser Zukunftsaussicht.

 

„Natürlich freuen wir uns sehr, dass das gesamte Trainerteam unserer Ersten Mannschaft die dann hoffentlich coronafreie Saison 2021/22 mit angehen wird", so der sportliche Leiter Tom Weitz. „Das Trainerteam fand schnell zueinander, die Abstimmung untereinander läuft super und es zeigte sich schnell, dass sie mit unserer Truppe einiges erreichen können und wollen. Umso mehr freuen wir uns jetzt schon auf den Wiederbeginn! Wir hatten zwar einen holprigen Start in die neue  Landesliga-Saison, dass Trainerteam hat jedoch die richtigen Schlüsse daraus gezogen und immer weiter daran gearbeitet zurück in die Erfolgsspur zu kommen, was auch dann mit einigen wichtige Siegen, gegen direkte Konkurrenten gelungen ist, so Tom Weitz. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns, aber ich bin sehr optimistisch, dass wir, falls die Saison nochmal angepfiffen wird, die Klasse halten werden und dann auch im nächsten Jahr eine schlagkräftige Truppe haben werden. Dann können wir auch endlich auf unserem lang ersehnten Kunstrasenplatz spielen, der im Mai fertig gestellt sein soll“, so Weitz freudig.

 

Es freut mich zudem ganz besonders, dass auch Orhan Akmaz bei uns bleiben und mich weiterhin bei der Kaderplanung unterstützen wird. Wir arbeiten sehr harmonisch zusammen und verstehen uns sehr gut, was natürlich die Arbeit für mich sehr einfach macht. Mit Orhan habe ich einen sehr kompetenten Fussballfachmann an meiner Seite, der über ein großes Netzwerk verfügt,“ so Tom Weitz. Es bleibt also alles beim Alten in Mariadorf !!!

Alemannia Mariadorf setzt Zeichen für Vielfalt

Der SV. Alemannia Mariadorf setzt mit der Regenbogen- Kapitänsbinde ein Zeichen gegen Ausgrenzung und für Vielfalt im Amateurfussball.


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Die bunte Kapitänsbinde steht für Vielfalt und ist ein Zeichen gegen Rassismus, Homophobie und jegliche Art von Diskriminierung und Ausgrenzung – auf und neben dem Platz. 


Für diese Werte steht auch der SV. Alemannia Mariadorf, weshalb unsere Kapitäne nach dem Corona Lockdown mit einer solchen Kapitänsbinde unsere Mannschaften aufs Spielfeld führen werden.


Der Spielführer der 1. Mannschaft, Yannik Voussen, sagt zu der Aktion folgendes: „Zusammen mit dem Verein möchten wir als Spielführer mit der Aktion „Regenbogen“ ein Zeichen setzen. 


Wir wollen zeigen, dass wir ein offener Verein sind und dass bei uns jeder Willkommen ist. Der SV. Alemannia Mariadorf ist ein bunter Verein. Den Werten und Idealen unseres Vereins ist es egal, welche Hautfarbe oder welches Geschlecht man hat, wen du liebst, welches körperliche oder geistige Handicap du hast oder an was du glaubst. Der SV. Alemannia Mariadorf ist für alle da. Wir wollen den Sport gemeinsam erleben, wir wollen Menschen zusammen und nicht auseinanderbringen. 


Gemeinsam stehen wir für Toleranz, für Vielfalt und Respekt!"


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Der SV. Alemannia Mariadorf trauert um Werner Richter !!!

Der SV. Alemannia Mariadorf hat einen schweren Verlust erlitten und trauert um seinen Sportskameraden.

 

Werner Richter

*28.09.1971  + 05.11.2020

 

Schmerzlich und plötzlich traf uns die Nachricht vom Tod unseres 2. Vorsitzenden. Er hat über Jahre die Geschicke unseres Vereins entscheidend mitgelenkt und mitgestaltet. Er war sowohl aktiver Fußballer bei den Senioren, sowie bei den Alt-Herren, aktiv im Jugendbereich, als auch engagiert tätig in der Vorstandsschaft. 


Wir trauern mit seiner Familie und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

Unfassbar, dass Du nicht mehr bist, doch wunderbar zu wissen, dass Du warst.

 

Der Vorstand hat ein Kondolenzbuch eingestellt, wo jedem die Möglichkeit gegeben wird, sich von Werner zu verabschieden.

 

zum Kondolenzbuch

 

 

Die AH-Abteilung verabschiedet sich von einem unfassbar lieben Menschen, einen tollen Sportskameraden und aufopferungsvollen Ehrenamtler !!!

Lieber Werner, 

 

Dein Verein und deine Teamkameraden vermissen Dich und werden Dein Andenken immer in Ehren halten. 

 

Wir wollen nicht trauern,

dass wir Dich verloren haben,

sondern dankbar sein dafür, 

dass wir Dich gehabt haben,

ja auch jetzt noch besitzen,

denn wer heimkehrt zum Herrn,

bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie

und ist nur vorausgegangen.

 

In Gedenken sind wir bei Dir und Deiner gesamten Familie. 

 

Du fehlst ... 

FuPa-Schnellcheck - Alemannia Mariadorf:

Hier ein paar Impressionen von der 1. Bauwoche

Der Bau unseres Kunstrasenplatzes hat begonnen !!!

Bericht aus der Aachener Zeitung vom 25.11.2020

Vom alten Rasen ist nix mehr zu sehen

Im Moment ist es eine große Matschfläche: Die Sanierungsarbeiten auf dem Sportplatz „Am Südpark“ des SV Alemannia Mariadorf sind in vollem Gange, der alte Naturrasen ist bereits abgetragen. Die Baufirma Strabag Sportstättenbau aus Lünen hatte am 9. November mit den Erdarbeiten begonnen. Am Ende der Sanierung – wenn alles nach Plan läuft sollen die Arbeiten bis zum 31. Mai über die Bühne sein – kann der Spielbetrieb auf einer neuen Kunstrasenfläche aufgenommen werden. Für die abgenickten Gesamtkosten von insgesamt 1,4 Millionen Euro gibt es aber noch mehr: Aus der einstigen reparaturbedürftigen Aschenlaufbahn wird eine brandneue Kunststoffbahn, außerdem soll eine Flutlichtanlage installiert werden.

Sanierung Sportplatz Alemannia Mariadorf startet ab 9. November

Die Sanierung des Sportplatzes Alemannia Mariadorf startet vor Ort ab 9. November. Dann wird die Baufirma Strabag Sportstättenbau aus Lünen mit den Erdarbeiten beginnen. Im Vorfeld werden noch erforderliche Baum-/Rückschnittmaßnahmen vorgenommen.

 

Im Zuge der Baumaßnahme wird eine provisorische Baustellenzufahrt in der Neulütticher Straße eingerichtet, eine entsprechende Beschilderung wird ausgewiesen.

Die Baumaßnahme wird planmäßig bis zum 31. Mai 2021 beendet. Verwaltung und Baufirma sind natürlich bemüht, die Beeinträchtigungen der Anwohner auf das geringstmögliche Maß zu reduzieren, es kann jedoch zu    einem erhöhten  Verkehrsaufkommen sowie zu einer baustellenüblichen Geräuschkulisse kommen.

 

Für Rückfragen stehen seitens der Stadt Alsdorf das A 65 - Bauamt (Herr Toporowski, 02404/50-358, damian.toporowski@alsdorf.de und Herr Kasper, 02404/-50-335, nikolas.kasper@alsdorf.de) zu Verfügung. 

Dein Name: Thomas Weitz

 

Dein Verein: Alemannia Mariadorf

 

In welcher Liga spielt Ihr: Landesliga Staffel 2

 

Platzierung im Vorjahr: 1. Platz

 

Dein Posten innerhalb der Mannschaft oder innerhalb des Vereins:

Sportlicher Leiter und Pressewart

 

 

FuPa Westrhein: Wie zufrieden seid Ihr rein sportlich mit der vergangenen Spielzeit?

Weitz: Wir sind natürlich sehr zufrieden wie die Saison bis zum Abbruch für uns rein sportlich gelaufen ist. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass der neu zusammengestellte Kader so schnell zusammenwächst und es so gut funktioniert, dass wir oben mitspielen konnten. Klar haben uns die drei Niederlagen geärgert, die aber durchaus verdient waren. Im Großen und Ganzen muss man sagen, haben wir einen guten Fussball gespielt und waren zudem erfolgreich, was letztendlich nach dem Abbruch zum Aufstieg durch den besseren Quotienten geführt hat.


FuPa Westrhein: Gab es in der vergangenen Saison es eine generelle Entwicklung, die Du gezielt loben möchtest?

Weitz: Wir haben vor der Saison 2019/2020 unseren Kader runderneuert und mussten auch dort 9 Neuzugänge integrieren. Die neuen Spieler haben sich vom ersten Tag an super integriert und wir sind mit drei Siegen und einem Unentschieden in die Saison gestartet, was uns natürlich von der ersten Minute an Aufwind gegeben hat. Die Jungs haben wirklich sehr gut mit dem Trainerteam zusammengearbeitet und waren offen für neue Trainingsinhalte. Deswegen will ich keinen Einzelnen hervorheben, sondern muss sagen, dass das Kollektiv einfach richtig gut war und es einfach gepasst hat in der Mannschaft.

 

FuPa Westrhein: Welche Spieler verstärken Eure Mannschaft? Wer hat den Verein verlassen?

Weitz: Wir haben bereits im Januar 2020 damit begonnen, Spieler von anderen Vereinen für unser Konzept zu begeistern und konnten daraufhin neun neue Spieler zum Vorbereitungsstart in unserer Mannschaft begrüßen. Deswegen wäre auch eine andere Entscheidung als der Abbruch der Saison durch den FVM für uns nicht tragbar gewesen. Ich denke mit diesem Kader sind wir sehr gut gerüstet für die Landesliga, wo es für uns als Aufsteiger natürlich erstmal nur um den Klassenerhalt geht.

 

Unsere Neuzugänge sind:

  • Nisar Goraya (Germania Teveren - Torwart)
  • Nico Finlay (Germania Teveren - Mittelfeld)
  • Markus Neumann (FC Düren II - Mittelfeld)
  • Markus Neuber (FC Düren II - Abwehr)
  • Moritz Wunder (GA Ofden - Mittelfeld)
  • Joel Specht (Union Schaffhausen - Mittelfeld)
  • Cetin Cenk (FC Wegberg-Beeck II - Angriff)
  • Taofeek Idowu (Hertha Walheim - Abwehr)
  • Andre Pang (Hertha Walheim A-Jugend - Abwehr)

 

Zudem wird noch ein weiterer Neuzugang zum Kader hinzustoßen. Es handelt sich hierbei um Niklas Schregel, der sich im Winter dem FC Roetgen angeschlossen hatte, aber dort jedoch aufgrund von Corona und einer Verletzung kein Pflichtspiel gemacht hat. Niklas ist seit Beginn der Vorbereitung bei uns dabei und hat bereits einen guten Eindruck im Training hinterlassen, so dass wir uns nun entschieden haben, ihn zu verpflichten.

 

Wie das am Ende einer Saison ist, gab es bei uns natürlich auch Spieler, die uns aus verschiedensten Gründen verlassen haben.

 

Es handelt sich hierbei um:

  • Sascha Jesse (Concordia Oidtweiler)
  • Hassan Koubaa (Concordia Oidtweiler)
  • Stefan Filster (FC Eschweiler)
  • Marcel Mrosek (Eintracht Verlautenheide)
  • Jan Hess (SV Rott)
  • Cedric Ngovo (weiterhin verletzt)

Wir wünschen unseren Abgängen natürlich viel Erfolg bei ihren neuen Vereinen und hoffen, dass sie verletzungsfrei und Gesund bleiben.

 

FuPa Westrhein: Wann startet bei Euch die Saisonvorbereitung? Zu wie vielen Einheiten trefft Ihr Euch wöchentlich? Wer sind Eure Testspielgegner?

Weitz: Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto hat bereits vom 23.06.2020 bis zum 09.07.2020 ein paar Trainingseinheiten mit dem neuen Kader durchgeführt, so dass sich die neuen Spieler direkt integrieren konnten. Ab dem 10.07.2020 haben wir dann zehn Tage Pause gemacht und befinden uns nun seit dem 21.07.2020 bis zum Saisonstart in unserer Vorbereitung auf die neue Saison. Wir treffen uns drei Mal die Woche zum Training und absolvieren i.d.R. in jeder Woche ein Testspiel.

 

Unsere Testspiele:

26.07.2020: Viktoria Koslar - Alemannia Mariadorf 1:6

02.08.2020: TuS Langerwehe - Alemannia Mariadorf 3:2

12.08.2020: Alemannia Mariadorf - Roda JC Kerkrade U21 1:2

15.08.2020: RKSV Minor - Alemannia Mariadorf abgesagt

23.08.2020: SV Breinig - Alemannia Mariadorf 4:3

26.08.2020: Alemannia Mariadorf - SV Eilendorf 3:3


FuPa Westrhein: Mit welcher Zielsetzung geht Ihr in die neue Saison?

Weitz: Wie ich eben schon sagte, werden wir als Aufsteiger natürlich kein anderes Ziel als den Klassenerhalt ausgeben. Ich denke, wir sollten uns nach drei Spielzeiten Bezirksliga erstmal wieder an die Landesliga gewöhnen und versuchen guten Fussball zu spielen. Natürlich wäre es schön, wenn wir mit dem Abstieg gar nichts zu tun hätten, aber davon kann man erstmal nicht ausgehen. Wir möchten einfach den Schwung des Aufstiegs in die neue Saison mitnehmen und dann schauen wir mal, was am Ende der Saison dabei rum kommt.

 

FuPa Westrhein: Wer ist Titelfavorit in Eurer Liga?

Weitz: Ich denke, dass die Mannschaften, die auch im letzten Jahr oben gespielt haben und bei denen der Kader fast gleich geblieben ist (SV Rott und Union Schafhausen) auch in diesem Jahr wieder oben mitspielen werden. Eine gute Rolle können meiner Meinung nach auch die Sportfreunde Düren spielen, die sich wirklich sehr gut verstärkt haben und sehr viel Qualität in ihren Reihen haben.


Das möchte Ich sonst noch loswerden:

Weitz: Da in der Hinrunde unser Rasenplatz nicht zur Verfügung stehen wird, weil darauf ein Kunstrasenplatz gebaut wird, werden wir in der Hinrunde unsere Heimspiele bei den Sportfreunden Hehlrath absolvieren. Ich möchte mich an dieser Stelle beim 1. Vorsitzenden der SF Hehlrath Guido Esser und bei Thomas Fourné (Trainer Erste Mannschaft und A-Jugend) ganz herzlich bedanken, die uns dies ermöglicht haben. In der heutigen Zeit ist ein solches Miteinander, in dieser schwierigen Zeit und das über die Stadtgrenze hinaus, sehr selten geworden. Umso erfreulicher ist es für mich, dass wir bei den Sportfreunden Hehlrath so nett und herzlich empfangen worden sind. Dafür nochmals ein großes Dankeschön von mir und dem Vorstand des Alemannia Mariadorf.

Am 30.08.2020 werden wir zusammen mit den Sportfreunden Hehlrath eine offizielle Saisoneröffnung durchführen. An diesem Tag finden dann zwei Testspiele unserer Seniorenmannschaft in Hehlrath statt.

 

30.08.2020 um 14:00 Uhr: SF Hehlrath - Alemannia Mariadorf II

30.08.2020 um 17:00 Uhr: Alemannia Mariadorf - SV Eilendorf

 

Wir würden uns natürlich freuen, wenn der ein oder andere Zuschauer den Weg zum Maxweiher findet und hiermit die beiden Vereine unterstützt.

Alemannia Mariadorf beendet die Zusammenarbeit mit Dirk Morfeld als Trainer der Zweiten Mannschaft !!!

Gencer Demir wird in der neuen Saison die Mannschaft übernehmen

Der Vorstand des SV. Alemannia Mariadorf wird die Zusammenarbeit mit dem Trainer der Zweiten Mannschaft - Dirk Morfeld - zur neuen Saison beenden!

 

Es sei ein "schleichender Prozess" gewesen, der zu der Trennung geführt habe, erklärten die Verantwortlichen der Landalemannia - "unabhängig vom Tabellenstand". Denn, nur die reinen Ergebnisse betrachtet, steht die  Zweite Mannschaft auf Rang 7 und hat die letzten beiden Partien gewonnen.

 

 

"Den richtigen Zeitpunkt für einen Trainerwechsel gibt es nie", so die Verantwortlichen. Man ist jedoch in mehreren Gesprächen zu dieser nicht einfachen Entscheidung gekommen und möchte

neue Wege gehen und neue Impulse setzen, um mit der 2. Mannschaft wieder erfolgreicher zu sein als dies in den letzten Jahren der Fall war.

 

Wir möchten Dirk für die geleistete Arbeit in den letzten beiden Jahren als Trainer der Zweiten Mannschaft ganz herzlich danken und wünschen ihm für die Zukunft natürlich alles Gute!

Wer Dirk kennt weiß, dass er durch und durch Mariadorfer ist und wir hoffen und wünschen uns natürlich, dass er dem Verein in der Jugendabteilung weiterhin erhalten bleibt.

 

Der Nachfolger steht bereits fest. Es handelt sich hierbei um Gencer Demir, der bis 2017/2018 die Erste Mannschaft des VfR Übach-Palenberg trainiert hat und von 2013 bis 2015 die Reserve von Germania Teveren. Der Rechtsanwalt aus Übach-Palenberg hat zudem früher in der A-Jugend des SV. Alemannia Mariadorf gespielt und erinnert sich noch immer gerne an diese Zeit zurück. "Für mich war das die schönste Zeit. Der Verein ist mir damals schon ans Herz gewachsen, auch wenn ich nicht so lange hier gespielt habe. In meinem ersten Jahr in der A-Jugend sind wir damals gleich aufgestiegen, dass bleibt natürlich gerne in meiner Erinnerung. Ich freue mich, wieder nach Mariadorf zurückzukehren und wünsche mir natürlich genauso eine erfolgreiche Zeit wie damals in der A-Jugend. Ich bedanke mich für das Vertrauen, dass die Verantwortlichen in mich gesteckt haben und freue mich hoffentlich bald mit den Jungs arbeiten zu können!", so Gencer Demir.

Die Neuzugänge unserer Ersten Mannschaft - Saison 2020/2021

stehend v.l.: Andre Pang, Taofeek Idowu, Joel Specht, Moritz Wunder, Nico Finlay, Markus Neuber, Nisar Goraya, Markus Neumann

 

Es fehlt: Cetin Cenk

Neuzugang Nr. 9: Cenk Cetin

Bei unserem neunten und damit letzten Neuzugang handelt es sich um Cenk Cetin, der vom Ligakonkurrenten FC Wegberg-Beeck II

zur Landalemannia wechselt.

 

Der gelernte Bankkaufmann ist 21 Jahre alt und wohnt in Aldenhoven. Cenk fühlt sich im Sturm oder im offensiven Mittelfeld am wohlsten und wird somit die Mannschaft von Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto im Angriff verstärken.

 

Cenk wurde in der Jugend gut ausgebildet und spielte bei Alemannia Aachen, bei Hertha Walheim und anschließend beim FC Wegberg-Beeck, wo er auch zum Kader des Mittelrheinligisten gehörte, jedoch vornehmlich in der Reserve eingesetzt wurde.

 

„Wir haben Cenk schon mehrfach beobachtet und da hat er uns mit seiner Spielweise überzeugt.

Auch er steht erst am Anfang seiner Fußballerkarriere und hat somit noch viele Jahre, sich weiterzuentwickeln, um dann vielleicht mal den Sprung in die Mittelrheinliga schaffen. Manchmal muss man auch erst mal einen Schritt zurück machen, um dann zwei Schritte nach vorne zu machen. Cenk wurde bereits 2016 von unserem Trainer trainiert. Beide kennen sich somit gut und wissen, was sie voneinander haben. Wir sind sehr glücklich, dass er sich für uns entschieden hat und sind überzeugt, dass er unseren Kader stärken wird“, so der sportliche Leiter Tom Weitz.

 

„Alemannia Mariadorf ist ein Traditionsverein, von dem ich immer nur positives gehört habe. Die Verantwortlichen sind sehr engagiert und zielorientiert, worauf ich persönlich auch großen Wert lege. Ich bin jung und verfolge meine Ziele und möchte den Verein nach vorne bringen. Der Bau des Kunstrasenplatzes und die getätigten Transfers zeigen mir, dass der Verein noch viel vor hat. Außerdem liefen die Gespräche mit den Verantwortlichen sehr gut ab, ich war positiv überrascht.

Mit Gabriele hatte ich damals eine gute Zeit bei Hertha Walheim. Die Zusammenarbeit zwischen uns lief sportlich und menschlich hervorragend. Ich bin froh das alles geklappt hat und freue mich bald für Mariadorf auflaufen zu können.“, so Cenk Cetin über seine Entscheidung nach Mariadorf zu wechseln.

Neuzugang Nr. 8: Nisar Ahmad Goraya

Bei Neuzugang Nummer 8 handelt es sich um Nisar Goraya der als Torwart von Germania Teveren in den Südpark wechselt. Der 25-jährige Alsdorfer ist Student und kam in dieser Saison insgesamt 14 Mal für die Germania in der Landesliga zum Einsatz.

 

In den letzten Jahren musste sich Nisar immer mit Verletzungen rum plagen, die er jedoch nun überwunden hat und hoffentlich weiterhin verletzungs- und beschwerdefrei bleiben wird.

 

Nisar war bereits vor einigen Jahren in der Jugend der Landalemannia als Torwarttrainer tätig und hat den Bezug nach Mariadorf nicht verloren. Zu einem Engagement als Torwart in der Ersten Mannschaft kam es jedoch bis dato nie. Man munkelt es könnte am Aschenplatz gelegen haben!

 

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Nisar einen weiteren starken Torwart in unserem Kader haben werden. Er hat in Teveren sehr gute Leistungen gezeigt und hat bewiesen was er kann. Seine Stärken liegen sicherlich im fussballerischen Bereich, was heutzutage sehr viel Wert ist. Der Fussball hat sich für die Torhüter dahingehend schon sehr verändert. Früher war der Torhüter nur dazu da die Bälle zu halten und das "Mitspielen" war nicht so sehr gefragt. Mit Sven Krimp und Nisar Goraya haben wir jedoch zwei Torhüter in unseren Reihen, die das Können," so der sportliche Leiter Tom Weitz.

 

„Ich habe mich für Mariadorf entschieden, weil der Verein klare Ziele für die Zukunft hat, welche mich positiv überrascht haben. Ich möchte ein Teil von was Neuem sein. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht und das war letztlich auch für meine Entscheidung ausschlaggebend. Ich schätze so etwas sehr. Man vermittelte mir vom ersten Gespräch an die Wertschätzung und das Vertrauen, was man in mich hat. Ich möchte mit dem Verein sehr erfolgreich sein, wir werden sehen, welche Liga es dann sein wird. Die Mannschaft hat viel Potenzial erfolgreich zu sein. Gabriele ist ein sehr gute Trainer, der einen tollen Status genießt, aber auch mit Tom Weitz als sportlichen Leiter ist man sehr gut aufgestellt. Ich freue mich auf die Aufgabe und hoffe, dass es sehr bald losgehen kann.“, so Nisar Goraya über seinen Wechsel zur Landalemannia.

Neuzugang Nr. 7: Nico Finlay

Mit Nico Finlay kann der SV. Alemannia Mariadorf Neuzugang Nummer 7 präsentieren.

 

Der 24-jährige kommt aus Gangelt und wechselt kommende Saison von Germania Teveren in den Südpark. Der Mittelfeldspieler hat bereits in den letzten Jahren reichlich Erfahrung in der Landesliga sammeln dürfen und kam auch 2015/2016 in der Regionalliga für den FC Wegberg-Beeck zum Einsatz. Zuletzt warf ihn eine Verletzung etwas aus der Bahn, die er jedoch nun fast überstanden hat. Er kam in dieser Saison trotz alledem 14 Mal zum Einsatz und erzielte hierbei 3 Tore. Nico ist vor allem für seine Technik, seine Schussstärke und seine hervorragenden Standards bekannt, die bereits einige Gegner das fürchten lehrte.

 

„Wir sind sehr stolz, dass wir Nico verpflichten konnten und ihn von unserem Konzept überzeugt haben. Er hatte sicherlich zahlreiche andere Angebote von anderen Vereinen, deswegen freut es uns umso mehr, dass wir das Rennen gemacht haben. Er bringt für die Position, die er spielen soll alles mit, wonach wir gesucht haben“, freut sich der sportliche Leiter Tom Weitz über den Transfer.

 

„Das Gesamtpaket ist sehr interessant und hat mich überzeugt. Alle Verantwortlichen haben mir trotz meiner Verletzung und der momentanen Situation um Corona vollstes Vertrauen gegeben und das hat mir imponiert. Der Verein und ich persönlich haben mittel- und langfristige Ziele , welche gut zueinander passen. Die Art wie der Trainer Fussball spielen lassen möchte passt gut zu mir und entspricht auch meinen Vorstellungen.“, so Nico Finlay über seine Entscheidung nach Mariadorf zu wechseln.

Neuzugang Nr. 6: Taofeek Idowu

Bei unserem nächsten Neuzugang handelt es sich um Taofeek Idowu, der ebenfalls von Hertha Walheim zum SV. Alemannia Mariadorf wechselt. Der 24-jährige Student aus Würselen hat seit 2016 bei Hertha Walheim in der Landes- und Bezirksliga gespielt und ist gelernter Abwehrspieler. Am liebsten spielt er auf der rechten Verteidigerposition, wo er auch bei der Landalemannia eingeplant ist. Tao kam in dieser Saison für die Hertha zu elf Einsätzen und hat vor allem durch seine Zweikampfstärke und die körperliche Präsenz auf sich aufmerksam gemacht.

 

„Wir sind sehr glücklich, dass sich Tao für uns entschieden hat, denn auch an ihm waren mehrere Vereine interessiert. Er hat jahrelang für Walheim und Rott in der Landesliga gespielt und hat dort demnach schon richtig viel Erfahrung sammeln können. Mit seinen 24 Jahren ist er im besten Fußballalter und kann sich zum absoluten Leistungsträger bei uns entwickeln. Darüberhinaus ist er ein absoluter Mentalitätsspieler und wird auch menschlich super ins Team passen. Man sagt ihm nach, dass er für den Spaßfaktor in der Kabine zuständig ist“, so der sportliche Leiter Tom Weitz zu der Verpflichtung.

 

„Ich habe mich für Mariadorf entschieden, weil ich das Projekt schätze und persönlich ansprechend finde. Ich kenne den Verein zudem seit meinem ersten Jugendjahr als Fußballer und mir hat das familiäre Umfeld dort immer sehr gut gefallen. Ein Riesenfaktor war aber auch der Trainer, unter dem ich in meinem letzten A-Jugendjahr eine sehr schöne und vor allem auch fußballerisch gute Zeit hatte. Gabriele ist sehr ehrgeizig und tut alles für den Erfolg. Zudem gehe ich davon aus, dass er genau wie ich, sich nochmal weiter entwickelt hat und ich bin einfach gespannt auf die neue Herausforderung“, so Tao über seine Entscheidung nach Mariadorf zu wechseln.

Neuzugang Nr. 5: Andre Pang

Heute können wir Andre Pang als Neuzugang Nummer 5 präsentieren. Andre wird unser jüngster Neuzugang sein, denn er ist gerade 18 Jahre alt geworden. Der Schüler, der in Baesweiler wohnt, wechselt von der A-Jugend von Hertha Walheim (Mittelrheinliga) zur Landalemannia und ist dort auf der linken Abwehrseite eingeplant. Die Verantwortlichen konnten ihn davon überzeugen, bereits jetzt den Schritt in den Seniorenbereich zu wagen, denn er ist noch jüngerer Jahrgang A-Jugend und könnte somit noch ein Jahr bei den A-Junioren spielen.

 

„Andre und unser Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto kennen sich bereits aus Walheimer Zeiten, wo Andre bis zuletzt gespielt hat. Gabriele ist total überzeugt von ihm und wird ihn behutsam an den Seniorenbereich heranführen,

wo er als linker Verteidiger vorgesehen ist. Er genießt unser vollstes Vertrauen und wir sind sehr froh, dass er den Schritt schon jetzt machen möchte und die Herausforderung annimmt. Ich glaube, dass er den richtigen Trainer für diesen Schritt vorfindet und wir sehr viel Spaß an ihm haben werden“, so der sportliche Leiter Tom Weitz.

 

„Zum einen ist Alemannia Mariadorf ein Traditionsverein, der einen regionalen Bezug hat und ich auch im Umfeld von Mariadorf wohne. Zum anderen ist die Mannschaft sehr ambitioniert und gut aufgestellt und hat eine gesunde Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Das Gespräch mit dem Trainer und den Verantwortlichen hat mich überzeugt. Gabriele ist sehr erfolgsorientiert und ein sehr akribisch arbeitender Trainer, den ich bereits in Walheim kennenlernen durfte. Letztlich galt es für mich zu entscheiden, ob ich noch ein Jahr A-Jugend spiele und dann in den Seniorenbereich wechsel oder jetzt schon die Herausforderung annehme. Ich hoffe natürlich, dass ich mich persönlich weiterentwickeln werde und wir eine erfolgreiche Saison spielen. Ich freue mich auf jedenfall auf die Herausforderung“, so Andre Pang zu seiner Entscheidung.

Neuzugang Nr. 4: Moritz Wunder

Bei Neuzugang Nr. 4 handelt es sich um Moritz Wunder, der von GA Ofden zum SV. Alemannia Mariadorf wechselt. Der 23-jährige der in Kürze seine Ausbildung bei der Feuerwehr in Köln abschließen wird, verfügt ebenfalls über Landesliga- und Bezirksligaerfahrung, musste aber in den letzten Jahren aufgrund seiner Ausbildung in Köln etwas kürzer treten mit dem Fußball und kam so immer nur zu Kurzeinsätzen. Dies soll sich aber bald ändern, wenn er seine Prüfung Ende Juni geschafft hat. Bevor Moritz nach Ofden in die Kreisliga A wechselte, spielte er in der Landesliga für Germania Teveren und kam dort auf 11 Einsätze bei denen er ein Tor erzielte. Der 196 cm große Mittelfeldspieler sieht sich selber am liebsten auf der 8 oder der 10 und soll auch bei der Landalemannia im zentralen Mittelfeld seinen Platz finden.

 

„Es freut mich besonders, dass es uns gelungen ist Moritz nach Mariadorf zu holen. Ich hatte die letzten Jahre immer wieder Kontakt zu ihm, doch es hat bei ihm aufgrund der beruflichen Situation nie wirklich gepasst. Umso mehr freut es mich, dass er jetzt den Weg zu uns gefunden hat. Moritz ist ein Ausnahmefussballer, der den Unterschied machen kann. Er verfügt über eine sehr gute Ballsicherheit und Technik und ist trotz seiner Körpergröße sehr beweglich. Ich bin überzeugt, dass wir viel Spaß an ihm haben werden und freue mich schon jetzt, ihn in Schwarz-Gelb spielen zu sehen“, so der sportliche Leiter Tom Weitz freudig.

 

„Ich habe mich für Mariadorf entschieden, weil der Verein sehr gut geführt wird und ein sehr guter Trainer dort ist. Ich kenne die Mannschaft zum Großteil und weiß, dass in ihr ein vielversprechendes Potenzial steckt. Ich freue mich auf die neue Herausforderung“, so Moritz Wunder über seine Entscheidung nach Mariadorf zu wechseln.

Neuzugang Nr. 3: Joel Specht

Mit Joel Specht, der aktuell bei Union Schafhausen spielt, kommt ein junger, talentierter Außenspieler zum SV. Alemannia Mariadorf. Der 22-jährige Elektriker wohnt in Übach-Palenberg und konnte in dieser Saison in der Landesliga für Union Schafhausen überzeugen. Er wurde beim FC Wegberg-Beeck ausgebildet und spielte dort auch ein Jahr in der Zweitvertretung in der Bezirksliga (25 Einsätze, 8 Tore). Im Jahr 2018 wechselte er dann nach Schafhausen, wo er aktuell noch spielt. In dieser Saison kam er auf insgesamt 15 Einsätze und erzielte ein Tor.

 

Die Verantwortlichen der Landalemannia waren schon in der letzten Saison kurz davor ihn zu verpflichten, doch da hatte er sich noch kurzfristig anders entschieden. Umso mehr freut es uns natürlich, dass es endlich mit der Verpflichtung geklappt hat und wir ihn von unserem Konzept und unserer Spielidee überzeugen konnten.

 

„Joel ist erst am Anfang seiner Fußballerkarriere, hat aber bereits in seinem jungen Alter bewiesen, welches Potenzial in ihm steckt und das er sich in der Landesliga durchsetzen kann, auch wenn er nicht der größte Spieler, mit seinen 170 cm, ist. Wir sind überzeugt davon, dass er bei uns, zusammen mit unserem Trainerteam, den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen wird und wir sehr viel Freude an ihm haben werden.“, so der sportliche Leiter Tom Weitz.

 

„Ich hatte in Mariadorf sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen. Sie haben mir ein sehr positives Gefühl gegeben und mich von ihrem Konzept überzeugt. Hinzukommt, dass wir im nächsten Jahr eine super Truppe haben werden und die Anlage mit dem neuen Kunstrasenplatz top sein wird. Ich bin sehr froh, nun den Schritt gewagt zu haben, auch wenn ich mich in Schafhausen sehr wohl gefühlt habe.“, so Joel Specht über seine Entscheidung nach Mariadorf zu wechseln.

Neuzugang Nr. 2: Markus Neumann

Mit Markus Neumann verpflichtet der

SV. Alemannia Mariadorf den zweiten Spieler vom FC Düren II.

 

Der 27-jährige Jülicher, der im Vertrieb im Großhandel arbeitet, spielt im zentralen Mittelfeld auf der 6 und kam in der aktuellen Landesliga Saison auf 17 Einsätze. Beim FC Düren II gehörte er damit zum absoluten Stammpersonal. Auch er kann Erfahrung aus Landesliga- und Bezirksliga vorweisen, denn er spielte mehrere Jahre bei Germania Lich-Steinstraß und auch bei Germania Dürwiß.

Zu seinen Stärken gehört sicherlich seine körperliche Robustheit.

 

„Markus ist uns in mehreren Testspielen positiv aufgefallen. Er ist sehr präsent im zentralen Mittelfeld und verkörpert den typischen 6er. Auch er wird uns mit seiner Erfahrung aus der Landesliga extrem weiterhelfen und wir sind sehr froh ihn bald in unserem Team begrüßen zu dürfen.“, so Tom Weitz über Markus.

 

„Das Trainerteam und der Verein konnten mich von ihrer Philosophie und ihren Zielen überzeugen und haben mir das Gefühl gegeben , dass ich mit meiner Leistung dazu beitragen kann, die Ziele zu erreichen“, so Markus Neumann über seine Entscheidung nach Mariadorf zu wechseln.

Neuzugang Nr. 1: Markus Neuber

Markus Neuber wechselt zur neuen Saison zur Landalemannia und wird dort die Defensive verstärken.


Zuletzt war der 29-jährige Logistikkaufmann als Innenverteidiger beim Landesligisten FC Düren II tätig und kam dort in der Hinrunde auf insgesamt 15 Einsätze, wobei er 5 Tore erzielte, was für einen Innenverteidiger eine sehr gute Torquote ist. Neuber, der in Jülich wohnt, bringt sehr viel Erfahrung aus Bezirks- und Landesliga mit und spielte vor seinem Engagement in Düren bei GW Welldorf-Güsten und Germania Lich-Steinstraß. „Markus hat sich bereits sehr früh für uns entschieden, was uns natürlich sehr gefreut hat. In den Gesprächen waren wir gleich auf einer Wellenlänge und wir haben gemerkt, dass wir die gleiche Spielphilosophie haben. Wir sind davon überzeugt, dass er uns gerade mit seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit (Spielführer beim FC Düren II) weiterhelfen wird und unserer Defensive die nötige Stabilität gibt.“, freut sich der sportliche Leiter Tom Weitz über den Transfer.

„Nach dem ersten Gespräch mit der sportlichen Leitung und Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto war mir sehr schnell klar, dass ich die nächste Saison in Mariadorf spielen möchte. Die Spielphilosophie des Trainers, der Aufbau und die Struktur des Vereins haben mich sofort überzeugt“. Man hat gemerkt, dass in Mariadorf etwas bewegt werden möchte und ich möchte ein Teil davon sein! Für mich sind Kameradschaft und der Spaß sehr wichtig und ich denke, dass ich dies neben dem sportlichen Erfolg, in Mariadorf vorfinde.“, so Neuber über seine Entscheidung nach Mariadorf zu wechseln.

Der SV. Mariadorf hat seine Kaderplanung für die Erste Mannschaft abgeschlossen !!!

Der SV. Alemannia Mariadorf hat seine Kaderplanung für die anstehende Saison abgeschlossen und kann neun Neuzugänge im Südpark Willkommen heißen.
Scout- und Kaderplaner Orhan Akmaz, Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto und der sportliche Leiter Tom Weitz begangen bereits frühzeitig mit der Planung des Kaders für die neue Saison und waren hierbei auch sehr erfolgreich. So konnte man die Qualität das Kaders weiter verbessern und stand heute acht Spieler davon überzeugen, in der neuen Saison das Schwarz-Gelbe Trikot der Landalemannia überzustreifen. Sehr erfreut waren die Verantwortlichen darüber, dass alle neuen Spieler sowohl für die Bezirksliga, als auch für die Landesliga ihre Zusage gegeben haben, so dass sofort eine Planungssicherheit für die kommende Saison gegeben war. Wie der Verband jetzt entscheidet bleibt abzuwarten und wird wie bekannt ist am 20./21.06 auf dem Verbandstag entschieden.
„Wir haben bereits im Januar erste Gespräche geführt, die sich im Grunde bis in den Mai fortgesetzt haben und so konnten wir Stück für Stück den bestehenden Kader gezielt verstärken, was uns denke ich auch mit den neun Neuverpflichtungen sehr gut gelungen ist.
Bei der Planung des Kaders war uns nicht nur die fussballerische Qualität jedes einzelnen Spielers wichtig, sondern auch der Charakter. Wir wollten Spieler haben, die zu unserem Verein, zu der bestehenden Mannschaft und zu unserer Spielphilosophie passen und wir sind davon überzeugt, dass wir genau diese Spieler verpflichten konnten, die uns fussballerisch, wie auch menschlich weiterhelfen werden. In den Zeiten von Corona waren die Gespräche nicht immer ganz einfach, da wir teilweise mit Videokonferenzen improvisieren mussten, aber wir haben uns sehr gut darauf eingestellt und das hat dann am Ende auch wunderbar funktioniert“, so der sportliche Leiter Tom Weitz.
„Ich möchte mich an dieser Stelle auch einmal bei unserem Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto, unserem Scout- und Kaderplaner Orhan Akmaz und unserem Vorsitzenden Guido Lenz und unserem Geschäftsführer Daniel Koerlings für die wirklich gute Zusammenarbeit in den letzten Monaten bedanken! Wir haben fast täglich miteinander kommuniziert und haben uns sehr um die Jungs bemüht, was denke ich auch gut bei Ihnen angekommen ist und was dann vielleicht auch letztendlich den gewissen Ausschlag für uns gegeben hat.
Besonders freut es mich, dass der Großteil des aktuellen Kaders zusammenbleibt und wir die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen unserer Mannschaft und dem Trainerteam fortsetzen können. Wir sind mit diesem Kader für die neue Saison sehr gut aufgestellt, ganz gleich ob Bezirks- oder Landesliga und wir werden natürlich versuchen, weiterhin so erfolgreich zu sein wie in dieser Saison“, so Tom Weitz weiter.
Wie das im Fussball am Ende einer langen Saison so üblich ist, werden den Verein auch zum Saisonende einige Spieler verlassen. Hierzu werden in den nächsten Tage weitere Infos folgen.
Wer die einzelnen Neuzugänge sind, wird ab Morgen bekannt gegeben!                        
Ihr dürft gespannt sein... 😁😁😁

Veränderungen im Trainerteam der Ersten Mannschaft von Alemannia Mariadorf

Beim Trainerteam des SV. Alemannia Mariadorf (Erste Mannschaft) wird es zu Beginn der neuen Saison einige Veränderungen geben.

 

Alexander Müllenberg, der in der vergangenen Saison noch als „spielender Co-Trainer“ tätig war, wird auf seinen Wunsch, ab der kommenden Saison nur noch als Spieler im Team von Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto agieren.

 

Marcel Klein, der ebenfalls als Co-Trainer tätig war, wird zukünftig für die Torhüter der Ersten und Zweiten Mannschaft zuständig sein. Unterstützt wird er hierbei durch den 29-jährigen Patrick Wiesner. Patrick spielt aktuell noch beim Merscher SV, möchte sich aber als Torwarttrainer weiterentwickeln und so den nächsten Schritt in seiner Karriere als Trainer gehen. 

 

Als neuen Co-Trainer konnte man den 32-jährigen Firat Koyun verpflichten, der seit 2013 die Erste Mannschaft des SV Siersdorf sehr erfolgreich trainiert hat. Auch Firat möchte den nächsten Schritt in seiner Trainerkarriere gehen und hat sich deshalb dem Neu-Landesligisten angeschlossen und wird Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto bei seiner Arbeit mit der Mannschaft unterstützen.

 

Tom Weitz wird somit nicht mehr für die Torhüter der Ersten und Zweiten Mannschaft zuständig sein und kann sich so zukünftig auf seine Aufgaben als sportlichen Leiter konzentrieren. Er wird eng mit Orhan Akmaz zusammenarbeiten, der weiterhin als Scout- und Kaderplaner tätig sein wird. 

Ob Covid-19 oder Corona, der SVA spielt wieder Landesliga !!!

 

Auf dem heutigen Verbandstag des FVM stimmten die Delegierten mehrheitlich für einen Abbruch der Saison. Die Aufsteiger wurden mittels der Quotientenregelung ermittelt, wodurch unsere Erste Mannschaft nun in die Landesliga aufsteigen wird! 

 

Wir gratulieren unserer Ersten Mannschaft, sowie unserem Trainer-und Betreuerteam und freuen uns auf die neue Herausforderung in der neuen Liga! 

 

Vielen Dank auch an alle Mitglieder, Sponsoren und Fans, ohne die solch ein Erfolg nicht möglich gewesen wäre. DANKE !!!

 

Natürlich werden wir dies auch im Rahmen der Möglichkeiten feiern! 🍺🍺🍺

Stefan Zander wird Jugendkoordinator beim SV. Alemannia Mariadorf

Die Jugendabteilung des SV. Alemannia Mariadorf stellt sich in Zukunft neu auf

 

Die Jugendabteilung des SV. Alemannia Mariadorf wird sich in Zukunft neu aufstellen und hat hierzu bereits erste Planungen vorangetrieben. So konnte der Verein mit Stefan Zander als Jugendkoordinator (sportlicher Leiter) den Grundstein für die Neustrukturierung des Jugendbereichs legen und wird zukünftig eine qualitativ hochwertige Ausbildung der Spieler und Trainer gewährleisten.

 

Der 28-jährige Übungsleiter war zuletzt als Jugendtrainer beim SV Viktoria-Koslar tätig und hat dort insgesamt 6 Jahre als Trainer in der Jugendabteilung Erfahrung sammeln können. Zudem trainierte er die U16 beim FC Düren-Niederau und war auch als Co-Trainer der Ersten Mannschaften vom FC Rurdorf und von Viktoria Koslar tätig. Auf Grund seiner Trainerkompetenz, sowie seiner klaren Struktur ist Stefan ein großer Gewinn für unseren Verein. Die nachhaltige Entwicklung der Jugendspielerinnen und -spieler ist für Stefan und uns als Verein von großer Bedeutung.

 

Stefan wird somit künftig die sportlichen Geschicke im Nachwuchsbereich der Landalemannia verantworten und die Weiterentwicklung der Spiel- und Ausbildungsphilosophie, sowie die Weiterbildung der Übungsleiter nebst stetiger Verbesserung der Bedingungen im Nachwuchsbereich des SV. Alemannia Mariadorf vorantreiben.

Hierzu hat er bereits in Zusammenarbeit mit Tom Weitz (sportlicher Leiter der Senioren) ein Jugendkonzept entwickelt, welches in den nächsten Wochen vorgestellt werden soll.

 

Inhalt dieses Konzeptes sind u.a. Leitlinien für Trainer, Spieler und Spielerinnen sowie deren Eltern. Diese Leitlinien prägen zukünftig unser Handeln und damit unser Erscheinungsbild. Wir möchten unser Profil als Verein, der sich auch noch als Verein im ursprünglichen Sinne des Wortes sieht, schärfen, indem wir die Mithilfe aller Vereinsmitglieder einfordern und uns damit als eine gemeinsame große Einheit präsentieren. 

 

Zudem fördern wir auch die individuelle Weiterbildung von Trainern durch individuelle Schulungen. Im sportlichen Bereich ist die mittelfristige Zielformulierung ebenfalls klar: Wir wollen ab der C-Jugend in den nächsten Jahren durchgängig Mannschaften in höheren Spielklassen vertreten sehen. Diese ambitionierten Ziele sind nur gemeinsam durch die aktive Mithilfe aller Beteiligten zu erreichen.

 

 

Wir freuen uns Stefan als Jugendkoordinator in Mariadorf begrüßen zu dürfen und wünschen ihm eine spannende Zeit.

Einen herzlichen Dank an unsere zahlreichen und tollen Sponsoren !!!

Der SV. Alemannia Mariadorf möchte sich in dieser schweren Zeit bei seinen Sponsoren bedanken, die uns in den letzten Jahren immer tatkräftig unterstützt und die Treue gehalten haben !!!

 

Liebe Mitglieder, Freunde und Bekannte der Landalemannia. Unterstützt unsere Sponsoren auch in dieser aktuellen Coronakrise und nehmt vermehrt die Angebote dieser Firmen und Unternehmen wahr. Nur gemeinsam können wir diese Krise bewältigen !!!

 

Wir hoffen, dass ihr uns auch weiterhin unterstützt - Gemeinsam sind wir stark - !!!

Allianz Versicherung Adrian Dumbrava
Alsdorfer Fässchen
Apotheke am Dreieck
Fensterbau und Tischlerei Beckers GmbH
Bauunternehmung Kochs
Bestattungen Beckers
Bestattungen Dohmen
Taxizentrale Buddy
Hyundai Claessens GmbH
Gaststätte Drehsen-Beylich "Alt-Mariadorf"
BFT Tankstelle Torsten von Ameln
M. Büttner & Söhne GmbH Schreinerei
Heinz Josef Cremer Meisterbetrieb Sanitär, Heizung und Gas
Dachser SE
Debby´s Modelädchen
Dickmeis
Metallbau Dohmen
Dohms Quaden GmbH
Drei Pagen
Steuerberater Edgar Spiertz
Eikermann Mode
Emundts e.K. Sanitär, Heizung, Planung
EWV
Gebrüder Feltes
Figaro Groschupp
Garten- und Landschaftsbau Gebrüder Martin
Haus Sevenig
Fleischerei Hommelsheim
Indutek GmbH
Johnen Bauelemente
Baustoffe Kaldenbach
Kerschgens - Mode für Männer
Josef Kremer GmbH
Physiotherapy Krott
Leumes Meisterbetrieb Unfall und Lackierung
Mahlkuch & Bieck GmbH Reparaturwerkstatt
Meteor Personaldienste
Mennicken Heizungsservice
Müller Elektro
Nibe Media Buchverlag
Wilhelm Noppeney Rechtsanwalt
o2 mobitel Alsdorf
Blumen Offergeld
Bauelemente Pley
Penatzer oHG
Getränke Peters oHG
Textilpflege Sauberland
Schmitz & Niewel Fußbodenbau
Selection Fitness
Siedler Klause
Sparkasse Aachen
Sportforum Alsdorf
Sportsfreund Alsdorf
Stella Vitalis
Allfinanz DVB Franz-Josef Stollenwerk
Automaten Thelen
Hörsysteme & Augenoptik Thomas
Tietze & Pozo Medizintechnik GmbH
Volksbank Stolberg/Eschweiler eG
VR Bank Würselen
Fahrschule Winkens
Autohaus Zabka
Zander Pokale
Zimmermann GmbH
Autohaus MB Zittel KG

Alemannia Mariadorf geht Zusammenarbeit mit Orhan Akmaz ein

Der SV Alemannia Mariadorf wird zukünftig mit Orhan Akmaz zusammenarbeiten, der für die Landalemannia als Scout und Kaderplaner arbeiten wird.

 

Es wird vor allem eine enge Zusammenarbeit zwischen Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto und dem sportlichen Leiter Tom Weitz stattfinden.

 

Orhan Akmaz hat durch seine jahrelange Erfahrung als Scout und Spielerberater ein ungemein großes Netzwerk und Portfolio an Vereinen und Spielern aufgebaut und war bereits an vielen internationalen, sowie nationalen Transfers beteiligt und das bis in den Profibereich. Sein hervorragendes Netzwerk wird dem Verein sicherlich weiterhelfen. 

 

Eine Quelle: www.reviersport.de/353082---aachen-nebi-hat-fuer-alemannia-geld-verzichtet.html

 

Um mehr Zeit mit der Familie verbringen zu können und der immer zeitaufwendigeren Aufgabe als Logistikleiter weiterhin gerecht zu werden, hat sich Orhan Akmaz im letzten Jahr entschieden, die Tätigkeit    als Spielerberater und Scout niederzulegen.

 

Der Kontakt zu Orhan kam über Trainer Gabriele Angelo Di Benedetto zustande, der Orhan bereits seit mehreren Jahren kennt und mittlerweile eine Freundschaft zu ihm pflegt.

 

Nach guten Gesprächen zwischen Orhan Akmaz und der Vereinsführung merkte man schnell, dass die Chemie zwischen den beteiligten Personen stimmt und verständigte sich sodann auf eine Zusammenarbeit.

Januar 2020

„Wir müssen jeden Sonntag 110 Prozent abrufen“

Bezirksliga 4: Mariadorfs Stürmer Alessio Pinna ist mit elf Treffern der beste Torjäger aus dem Fußballkreis Aachen in der Staffel 4.

Beim 2:3 im Testspiel bei Mittelrheinligist Viktoria Arnoldsweiler vergangene Woche schnürte Alessio Pinna einen Doppelpack für Alemannia Mariadorf. In der Hinrunde netzte der 28-Jährige elf Mal für den Bezirksliga-Spitzenreiter ein. In der Staffel 4 ist Pinna der beste Torjäger aus dem Fußballkreis Aachen. Nur Hussain Alawie von Lich-Steinstraß traf häufiger (19).

 

Lars Brepols hat sich mit dem Stürmer über die anstehende Rückrunde unterhalten.

Herr Pinna, Sie führen mit Ihrem Team die Tabelle der Bezirksliga 4 an. Ist die Hinrunde perfekt für Mariadorf verlaufen?

 

Pinna: Es ist noch Luft nach oben. Wir haben einige Fehler gemacht, aber unser Trainer Gabriele Di Benedetto arbeitet das Ganze immer sehr akribisch mit uns auf. Leider ist der sportliche Erfolg in den vergangenen Wochen etwas in den Hintergrund getreten. Der plötzliche Tod unseres Betreuers Matthias Esser im Dezember war für alle im Verein ein schwerer Schock. Er fehlt, man merkt das jede Trainingseinheit und jedes Spiel.

 

Also werden Sie mit Ihren Kollegen versuchen, die Meisterschaft für ihn zu holen?

 

Pinna: Wir werden es zumindest versuchen, aber es wird sehr schwer. Wir müssen jeden Sonntag 110 Prozent abrufen, denn die Konkurrenz ist extrem stark in dieser Liga. Mannschaften wie Lich-Steinstraß, Wegberg-Beeck II oder auch Eicherscheid verfügen über enorme Qualitäten. Wir müssen in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen.

 

Vor der Saison hat Mariadorf durch namhafte Neuzugänge wie Pascal Willems oder Peter Szczyrba für Aufsehen gesorgt. Wie haben sich die vielen Neuen integriert?

 

Pinna: Sehr gut, es passt auch menschlich hervorragend. Jeder kämpft für jeden. Das ist auch ein Verdienst des Trainerstabs. Mariadorf ist ein sehr familiärer Verein, das spiegelt sich auch in der ersten Mannschaft wieder.

 

Wer sind die ärgsten Konkurrenten im Kampf um den Aufstieg?

 

Pinna: Lich-Steinstraß schätze ich sehr stark ein, aber auch Mannschaften wie SG Stolberg und Beeck II sind nicht zu unterschätzen. Wir müssen in jedem Spiel alles abrufen, um möglichst viele Punkte zu holen. Wir werden uns nicht dagegen wehren, in die Landesliga aufzusteigen, aber es ist noch ein weiter Weg.

 

Wie ist die Wintervorbereitung aus Ihrer Sicht gelaufen?

 

Pinna: Gut, auch wenn es natürlich sehr zeitintensiv war und ist. Wir sind fast immer vollzählig beim Training, so macht es natürlich Spaß. Die Jungs ziehen voll mit und geben 100 Prozent. In den Testspielen haben wir Landesligist 1. FC Düren II 3:2 geschlagen und gegen Mittelrheinligist Viktoria Arnoldsweiler nur knapp mit 2:3 verloren.

 

Zum Rückrundenauftakt gastieren Sie mit Ihrem Team in Haaren . . .

 

Pinna: Das wird nicht einfach. Haaren hat ein sehr kompaktes Team und mit Tobi Achterberg einen gefährlichen Torjäger in seinen Reihen. Es wäre natürlich super, wenn wir mit einem Sieg in die Rückrunde starten würden.

 

Für Sie persönlich läuft es ebenfalls bislang rund. Elf Tore in 14 Ligaspielen. Sind Sie mit der Ausbeute zufrieden?

 

Pinna: Ich hätte schon mehr Treffer auf dem Konto haben können. Unter dem Strich bin ich aber zufrieden. Ich würde mich freuen, wenn es am Ende 25 Treffer werden. Grundsätzlich ist es aber egal, wer bei uns die Tore schießt.

 

Hussain Alawie führt die Torjägerliste an. Ihn werden Sie aber nicht mehr einholen, oder?

 

Pinna: (lacht) Das kann ich noch nicht sagen, man weiß ja nicht, wie sich die Rückrunde entwickeln wird. Alles ist möglich.

3. Vereinehrenamtstag beim SV. Alemannia Mariadorf

Am Sonntag, dem 26.01.2020 fand im Clubheim auf Einladung des Ehrenrates der dritte Vereinsehrenamtstag des SV. Alemannia Mariadorf statt.

 

Eingeladen waren die zahlreichen Mitglieder des Haupt- und Jugendvorstandes, sowie der Alt Herrenvorstand, Vereinsschiedsrichter, Hausmeisterehepaar, sowie weitere ehrenamtliche Helfer   des Vereins.

 

Ehrenvorsitzender Josef Weitz freute sich bei seiner Begrüßung über nahezu 80 Teilnehmer, wobei er besonders hervorhob, dass der Bürgermeister der Stadt Alsdorf, Alfred Sonders durch seine Anwesenheit bekundete, wie wichtig das Ehrenamt für unser aller Gemeinwohl ist. Das der Verein dies mit der jährlichen Veranstaltung zum Dank an die Ehrenamtler zum Ausdruck bringt, ist bemerkenswert. Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden - Guido Lenz - wurde den verstorbenen Mitgliedern des Vereins in Stille gedacht, wobei hier an den unerwarteten und viel zu frühen Tod der Ehrenmitglieder Hubert Dammers und Matthias Esser im Dezember 2019 und an die im Januar 2020 verstorbenen Vereinsmitglieder Herbert Brenig und Thomas Seizinger erinnert wurde.

 

Ehrenvorsitzender Josef Weitz erinnerte hier an seine verstorbenen Vorgänger, Peter Fleu und Richard Weidenhaupt/Pelzer aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeiten und Verdienste für den Verein.

Die durch Krankheit abwesenden verdienten Ehrenmitglieder Hans Breuer, Peter Kaldenbach und Hubert Kommer, wurden herzlich in die Grüße mit eingebunden.

 

In seiner Ansprache würdigte Ehrenvorsitzender Josef Weitz die ehrenamtliche Vereinsarbeit und sprach sich im Namen des Ehrenrates dafür aus, die Veranstaltung durch den freiwilligen, finanziellen Beitrag der Ehrenmitglieder weiter zu finanzieren, und alle ehrenamtlich Tätigen im Verein zu freien Getränken und Essen einmal jährlich einzuladen, um das Ehrenamt im Verein zu stärken.

 

Unser Verein braucht Vorstandsmitglieder und Abteilungsleiter, die Übungsleiter, Betreuer, Schiedsrichter und freiwilligen Helfer, stellte der Ehrenvorsitzende ausdrücklich heraus.

Dieses gemeinsame Engagement hat unseren Verein bisher erfolgreich sein lassen. Alle gemeinsam sind ein wertvolles Gut und für den Verein der wichtigste Wert.

 

Die derzeitige Situation in der Jugendabteilung kann uns nach all den erfolgreichen Jahren nicht zufrieden stellen, so Josef Weitz. Um hier wieder in die Erfolgsspur zurückzukommen, benötigen wir dringend verantwortungsvolle Personen, die sich für ein Amt in dem neu zu wählenden Vorstand im März für ein Amt zur Verfügung stellen und das bereits in Arbeit befindliche neu entwickelte Jugendkonzept mittragen. An die derzeitig Verantwortlichen im Jugendvorstand appelliere ich dringend, dass Sie vereint weiter mit neuen Kräften mit dafür Sorge tragen, dass unsere Jugend wieder an bisherige tolle, sportliche Leistungen anknüpfen wird. Ehemalige Spieler des Vereins oder Trainer die sich berufen fühlen die Arbeit im Südpark zu unterstützen, sind aufgerufen, sich in der Jugendarbeit zu engagieren.

 

Der neue Kunstrasenplatz wird sicherlich mit dazu beitragen, dass wir die Jugend wieder für unseren Verein begeistern können. Die Fertigstellung ist für die 2. Jahreshälfte 2020 angedacht.

 

Nach der Ansprache des Ehrenvorsitzender, die mit starkem Applaus begleitet wurde erfolgten Vereinsehrungen durch den 1. Vorsitzenden, Guido Lenz.

 

Urkunde, Ehrennadel und ein Geschenk erhielten für:

40- jährige Mitgliedschaft: Tobias Zimmermann, Marco Weitz, Franz Josef Küpper, Dirk Gieß

60- jährige Mitgliedschaft:  Arno Offermanns, Gerd Konrad

70- jährige Mitgliedschaft: Dieter Keller

80- jährige Mitgliedschaft: Hermann Küpper

 

Aufgrund seiner langjährigen, finanziellen Unterstützung wurde auf Vorschlag des Ehrenrates, Franz Pastors zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Mit einem kleinen, karnevalistischen Vortrag endete der offizielle Teil der Veranstaltung.

Gerne nahm man die Gelegenheit war, sich anschließend untereinander in Gesprächen auszutauschen.

2. Hermann-Ramrath-Cup des SV Siersdorf

Erste Mannschaft gewinnt Finale gegen Lich-Steinstraß mit 4:1, Zweite Mannschaft verliert das Finale mit 0:3 gegen Baesweiler!